Gmail 5.0 für Android: Support für Postfächer bei Drittanbietern
Zum Start von Android 5.0 "Lollipop" wird der Suchmaschinenkonzern Google auch verschiedenen hauseigenen Anwendungen Updates verpassen. Dabei wird insbesondere die Gmail-App zu einem umfassenderen E-Mail-Client ausgebaut, der nun nicht mehr nur mit Googles eigenem Dienst zusammenarbeitet.
Das auf den ersten Blick auffälligste an Gmail 5.0 ist natürlich das neue Material Design, auf das Google jetzt alle Anwendungen umstellt. Schaut man genauer hin, kommen allerdings auch verschiedene neue Features zum Vorschein. Eines davon dürfte vor allem für Nutzer interessant sein, die mehrere E-Mail-Accounts bei unterschiedlichen Anbietern zu verwalten haben, berichtete AndroidPolice.
So lassen sich nun auch Postfächer direkt in die App einbringen, die bei Yahoo oder Microsofts Outlook.com eingerichtet wurden. Google verspricht in der Ankündigung aber auch Zugriff auf weitere Anbieter, so dass hier wohl davon ausgegangen werden kann, dass beliebige Mail-Server als zusätzliche Konten konfiguriert werden können. Mit einem Fingerwisch können Nutzer dann zwischen den einzelnen Posteingängen hin und her wechseln.
Besitzer von Android-Smartphones müssen nun also nicht mehr einen zusätzlichen Client herunterladen, um auf verschiedene Postfächer zugreifen zu können. Das dürfte für die User selbst die Übersichtlichkeit über ihre Nachrichten beträchtlich verbessern. Google bringt dies natürlich den Vorteil, mehr Anwender direkt an die eigenen Angebote zu binden.
Auffällig an der App ist auch das überarbeitete Design. Die Google-Entwickler wollten auf diesem Weg ebenfalls für mehr Übersichtlichkeit sorgen. So wirkt beispielsweise die Darstellung zum Schreiben neuer E-Mails etwas aufgeräumter als bisher. Insgesamt orientiert sich natürlich alles am neuen Material Design, dass Google über die gesamte Android-Plattform hinweg durchsetzen will. App-Entwicklern wird dafür ein eigener Design-Guide zur Verfügung gestellt.
So lassen sich nun auch Postfächer direkt in die App einbringen, die bei Yahoo oder Microsofts Outlook.com eingerichtet wurden. Google verspricht in der Ankündigung aber auch Zugriff auf weitere Anbieter, so dass hier wohl davon ausgegangen werden kann, dass beliebige Mail-Server als zusätzliche Konten konfiguriert werden können. Mit einem Fingerwisch können Nutzer dann zwischen den einzelnen Posteingängen hin und her wechseln.
Besitzer von Android-Smartphones müssen nun also nicht mehr einen zusätzlichen Client herunterladen, um auf verschiedene Postfächer zugreifen zu können. Das dürfte für die User selbst die Übersichtlichkeit über ihre Nachrichten beträchtlich verbessern. Google bringt dies natürlich den Vorteil, mehr Anwender direkt an die eigenen Angebote zu binden.
Auffällig an der App ist auch das überarbeitete Design. Die Google-Entwickler wollten auf diesem Weg ebenfalls für mehr Übersichtlichkeit sorgen. So wirkt beispielsweise die Darstellung zum Schreiben neuer E-Mails etwas aufgeräumter als bisher. Insgesamt orientiert sich natürlich alles am neuen Material Design, dass Google über die gesamte Android-Plattform hinweg durchsetzen will. App-Entwicklern wird dafür ein eigener Design-Guide zur Verfügung gestellt.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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