Quadratisches Blackberry Passport kommt endlich in den Handel
Am Mittwoch soll es nun soweit sein: Der Smartphone-Hersteller Blackberry will nach langer Zeit einmal wieder ein neues Gerät einführen. Das Blackberry Passport hatte schon einiges an Aufmerksamkeit auf sich gezogen - was vor allem am ungewöhnlichen Design liegt.
Während die anderen Anbieter von Mobiltelefonen sich an den klassischen Seitenverhältnissen orientieren, will Blackberry durch ein quadratisches Display auffallen. Und wenn Blackberry eines dringend braucht, dann ist es Aufmerksamkeit. Zusätzlich will das Unternehmen die Verkäufe über den Preis ankurbeln, erklärte Firmenchef John Chen gegenüber dem Wall Street Journal.
599 Dollar soll das Gerät anfangs kosten, was laut Chen hundert Dollar weniger wären als Geräte mit vergleichbarer Ausstattung. Allerdings ist hier zu berücksichtigen, dass Blackberrys aktuelles Betriebssystem ohnehin etwas höhere Anforderungen an die Hardware stellt, als beispielsweise Apples Geräte, die beispielsweise mit weniger Arbeitsspeicher auskommen.
Einen weiteren Pluspunkt sieht der Firmenchef in dem quadratischen 4,7-Zoll-Display, das seiner Ansicht nach besser zur Hauptzielgruppe der Business-Nutzer passt. Denn Textinhalte, wie sie in E-Mails, Nachrichten und Berichten hier wohl die Hauptsache ausmachen, hätten so in der Breite mehr Platz als auf den herkömmlichen Formaten.
Punkten will Blackberry nach langer Abstinenz auch mit einem starken Akku und einem Antennen-System, das auch in schwach versorgten Gebieten noch einen guten Empfang gewährleisten soll. Im November will Blackberry zusätzlich noch eine neue Management-Software veröffentlichen, die Unternehmenskunden Vorteile bringen soll.
Die genauen Spezifikationen des Blackberry Passport sind schon vor einiger Zeit öffentlich geworden. Nun soll das Gerät wirklich in den Handel kommen - mit parallelen Präsentations-Veranstaltungen in Toronto, London und Dubai. Ab Donnerstag sollen die ersten Händler das Produkt verfügbar haben, weitere sollen binnen der folgenden zwei Wochen hinzukommen.
599 Dollar soll das Gerät anfangs kosten, was laut Chen hundert Dollar weniger wären als Geräte mit vergleichbarer Ausstattung. Allerdings ist hier zu berücksichtigen, dass Blackberrys aktuelles Betriebssystem ohnehin etwas höhere Anforderungen an die Hardware stellt, als beispielsweise Apples Geräte, die beispielsweise mit weniger Arbeitsspeicher auskommen.
Einen weiteren Pluspunkt sieht der Firmenchef in dem quadratischen 4,7-Zoll-Display, das seiner Ansicht nach besser zur Hauptzielgruppe der Business-Nutzer passt. Denn Textinhalte, wie sie in E-Mails, Nachrichten und Berichten hier wohl die Hauptsache ausmachen, hätten so in der Breite mehr Platz als auf den herkömmlichen Formaten.
Punkten will Blackberry nach langer Abstinenz auch mit einem starken Akku und einem Antennen-System, das auch in schwach versorgten Gebieten noch einen guten Empfang gewährleisten soll. Im November will Blackberry zusätzlich noch eine neue Management-Software veröffentlichen, die Unternehmenskunden Vorteile bringen soll.
Die genauen Spezifikationen des Blackberry Passport sind schon vor einiger Zeit öffentlich geworden. Nun soll das Gerät wirklich in den Handel kommen - mit parallelen Präsentations-Veranstaltungen in Toronto, London und Dubai. Ab Donnerstag sollen die ersten Händler das Produkt verfügbar haben, weitere sollen binnen der folgenden zwei Wochen hinzukommen.
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