Facebook bietet nun schnellen Überblick über Datenschutz-Optionen
Das Social Network Facebook bietet seinen Nutzern nun das schon seit einiger Zeit angekündigte Werkzeug "Privacy Checkup" an, mit dem man deutlich detaillierter als bisher überprüfen können soll, welche eigenen Informationen welchem anderen Nutzer verraten werden.
Nach und nach wird das neue Tool den mehr als eine Milliarde Nutzern des Social Networks zur Verfügung gestellt. Diese sollen dabei aber nicht nur darüber informiert werden, wem aktuell verschiedene Beiträge angezeigt werden. Beim Privacy Checkup besteht auch direkt die Möglichkeit, Einstellungen an den Änderungen vorzunehmen, ohne sich durch die üblichen Menüs klicken zu müssen.
Illustriert durch einen kleinen blauen Dinosaurier, nach dem Facebook-Gründer Mark Zuckerberg "Zuckasaurus" genannt, wird der Nutzer hier erst noch einmal durch die Details der Privatsphäre-Einstellungen beim Posten von Beiträgen geführt. So soll sichergestellt werden, dass jeder Nutzer auch wirklich weiß, wie kontrolliert werden kann, wer das Posting zu sehen bekommt.
Abschließend kann man sich auch noch einmal vergewissern, welche persönlichen Angaben im Profil öffentlich oder nur einer begrenzten Gruppe von Usern zugänglich sind. Denn auch hier kann es sein, dass man seine Haltung zu bestimmten Angaben inzwischen längst geändert hat. Zu finden ist der Privacy Checkup-Assistent übrigens im Privatsphäre-Menü, das oben rechts neben den Benachrichtungen zugänglich ist.
Illustriert durch einen kleinen blauen Dinosaurier, nach dem Facebook-Gründer Mark Zuckerberg "Zuckasaurus" genannt, wird der Nutzer hier erst noch einmal durch die Details der Privatsphäre-Einstellungen beim Posten von Beiträgen geführt. So soll sichergestellt werden, dass jeder Nutzer auch wirklich weiß, wie kontrolliert werden kann, wer das Posting zu sehen bekommt.
Alles im Blick
Anschließend wird eine Liste von Anwendungen gezeigt, die Zugang zum jeweiligen Nutzer-Account haben. Hier kann direkt geändert werden, was eine App tun darf und was nicht. Das ist vor allem hilfreich, wenn hier noch Verbindungen vorhanden sind, die man seit langer Zeit nicht mehr nutzt. Aber auch bei aktuell genutzten Apps kann es sinnvoll sein, noch einmal genauer zu kontrollieren, welche Informationen hier für wen zu sehen sind.Abschließend kann man sich auch noch einmal vergewissern, welche persönlichen Angaben im Profil öffentlich oder nur einer begrenzten Gruppe von Usern zugänglich sind. Denn auch hier kann es sein, dass man seine Haltung zu bestimmten Angaben inzwischen längst geändert hat. Zu finden ist der Privacy Checkup-Assistent übrigens im Privatsphäre-Menü, das oben rechts neben den Benachrichtungen zugänglich ist.
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