HTC will Geräte der Konkurrenz erobern, veröffentlicht bald Zoe-Beta
Die Hardware des taiwanesischen Herstellers HTC genießt einen sehr guten Ruf, auch die Android-Apps bzw. die eigene Benutzeroberfläche gehören zu den besten auf dem Google-Betriebssystem. HTC kämpft aber schon die längste Zeit mit wirtschaftlichen Turbulenzen. Nun hofft man, mit Software punkten zu können und stellt bisher exklusive Apps für alle Nutzer von Android zur Verfügung.
Für die Umsetzung dieses Software-Vorstoßes ist ein rund 260-köpfiges Entwickler-Team verantwortlich, dieses trägt den Namen HTC Creative Labs und operiert von Seattle aus. Chef des Teams ist Drew Bamford, der bisher für das HTC-eigene Interface Sense hauptverantwortlich war.
Zoe, das mit dem HTC One (M7) debütiert hat, ist eine Multimedia-Anwendung, die aus bis zu 16 Fotos und kurzen Clips automatisch maximal 30 Sekunden lange Videos erstellt. Die Zusammenstellung dieser Videos kann mit eigener Musik unterlegt werden, auch die Übergänge können angepasst werden.
Laut Bamford arbeitet man auch noch an weiteren Apps, die man der Android-Allgemeinheit zur Verfügung stellen wird. Interessant ist auch eine Nebenbemerkung des HTC-Software-Designers: Er meint nämlich, dass man bisher viel Arbeit in das Google-OS stecken musste, um es konsumentenfreundlich zu machen. Bamford: "Um ehrlich zu sein, muss Android inzwischen nicht mehr 'repariert' werden."
Zoe erscheint diese Woche als Beta
Laut einem bereits bestätigten Bericht der Technik-Seite Re/code wird HTC im Verlauf dieser Woche mit Zoe die erste von zunächst zwei geplanten Apps für alle Android-Nutzer bereitstellen. Die Foto- bzw. Video-Anwendung wird vorerst noch als Beta geführt, Details zur Veröffentlichung der News-Übersicht BlinkFeed liegen bisher nicht vor.Für die Umsetzung dieses Software-Vorstoßes ist ein rund 260-köpfiges Entwickler-Team verantwortlich, dieses trägt den Namen HTC Creative Labs und operiert von Seattle aus. Chef des Teams ist Drew Bamford, der bisher für das HTC-eigene Interface Sense hauptverantwortlich war.
Zoe, das mit dem HTC One (M7) debütiert hat, ist eine Multimedia-Anwendung, die aus bis zu 16 Fotos und kurzen Clips automatisch maximal 30 Sekunden lange Videos erstellt. Die Zusammenstellung dieser Videos kann mit eigener Musik unterlegt werden, auch die Übergänge können angepasst werden.
Geldverdienen kommt später
Derartige Highlight-Clips können und sollen vor allem über soziale Netzwerke geteilt werden. Wie man damit Geld verdienen will, weiß man bei HTC aber offenbar noch nicht ganz. Vielmehr will man zunächst eine genügend große Nutzerbasis aufbauen. Gleiches dürfte wohl für die News-Übersicht BlinkFeed gelten, dazu liegen aber bisher keine Start-Details vor.Laut Bamford arbeitet man auch noch an weiteren Apps, die man der Android-Allgemeinheit zur Verfügung stellen wird. Interessant ist auch eine Nebenbemerkung des HTC-Software-Designers: Er meint nämlich, dass man bisher viel Arbeit in das Google-OS stecken musste, um es konsumentenfreundlich zu machen. Bamford: "Um ehrlich zu sein, muss Android inzwischen nicht mehr 'repariert' werden."
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