HTC bringt wasserdichtes Top-Smartphone mit 13-MP-Duocam
HTC hat zusammen mit dem japanischen Netzbetreiber KDDI ein neues Flaggschiff-Smartphone präsentiert, das dort unter dem Namen HTC J Butterfly auf den Markt kommen soll. Es bietet eine aktuelle High-End-Ausstattung, wobei man die Ultrapixel-Kamera auf der Rückseite durch einen 13-Megapixel-Sensor ersetzt und dennoch eine zweite Kamera als Tiefensensor verbaut.
Bisher hielt HTC bei seinen Flaggschiffen an der Verwendung der Ultrapixel-Kamera fest, die wegen ihrer geringen Auflösung auch beim HTC One M8 kritisiert wurde. Jetzt hat man offenbar daraus gelernt, dass der Markt die Ultrapixel-Technologie trotz ihrer Vorteile bei schlechten Lichtverhältnissen nicht so recht annimmt und verbaut stattdessen einen normalen 13-Megapixel-Sensor. Dieser wird jedoch weiterhin mit einem Tiefensensor kombiniert, um so weiterhin den "Duo-Effekt" zu erzielen, also die Möglichkeit zur Festlegung des Schärfepunktes bei Fotos nach der Aufnahme zu bieten. Die Frontkamera löst mit fünf Megapixeln auf.
Abgesehen von der veränderten Kamera-Konfiguration handelt es sich beim HTC J Butterfly der neuesten Generation um eine Variante des HTC One M8, die allerdings in einem Gehäuse aus hochwertigem Polycarbonat daherkommt und nicht in einer Aluminiumhülle steckt. Das neue J Butterfly bietet also ein fünf Zoll großes Full-HD-Display mit 1920x1080 Pixeln und basiert auf dem Qualcomm Snapdragon 801 mit vier 2,5 Gigahertz schnellen Kernen.
Hinzu kommen zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB interner Flash-Speicher, die um bis zu 128 GB fassende MicroSD-Karten erweitert werden können. Bluetooth 4.0 LE, ein Infrarot-Sender, WiMAX-Support, LTE mit bis zu 150 MBit/s und Gigabit-WLAN sind ebenso an Bord wie GPS & Co. Als Betriebssystem läuft das aktuelle Android 4.4.2 "KitKat" mit HTC Sense 6.0. Das 156 Gramm schwere HTC J Butterfly hat einen 2700mAh großen Akku, sollte also etwas länger laufen als das HTC One M8.
Als Besonderheit für den japanischen Markt wird hier ein wasserdichtes Gehäuse verwendet, so dass das Telefon ohne Probleme auch im Regen oder gar unter Wasser verwendet werden kann. Zwar deutet das Design dies an, doch bisher ist unklar, ob das J Butterfly in der neuen Version die vom M8 bekannten BoomSound-Lautsprecher bieten wird. KDDI will das HTC J Buttefly ab Ende August über seine Marke "au by KDDI" anbieten, machte aber bisher noch keine Angaben zur Preisgestaltung. Ob das Gerät jemals nach Europa kommt, ist keineswegs sicher, doch in der Vergangenheit kamen die Butterfly-Modelle mit einiger Verzögerung schon mehrfach hierzulande und in den USA auf den Markt.
Abgesehen von der veränderten Kamera-Konfiguration handelt es sich beim HTC J Butterfly der neuesten Generation um eine Variante des HTC One M8, die allerdings in einem Gehäuse aus hochwertigem Polycarbonat daherkommt und nicht in einer Aluminiumhülle steckt. Das neue J Butterfly bietet also ein fünf Zoll großes Full-HD-Display mit 1920x1080 Pixeln und basiert auf dem Qualcomm Snapdragon 801 mit vier 2,5 Gigahertz schnellen Kernen.
Hinzu kommen zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB interner Flash-Speicher, die um bis zu 128 GB fassende MicroSD-Karten erweitert werden können. Bluetooth 4.0 LE, ein Infrarot-Sender, WiMAX-Support, LTE mit bis zu 150 MBit/s und Gigabit-WLAN sind ebenso an Bord wie GPS & Co. Als Betriebssystem läuft das aktuelle Android 4.4.2 "KitKat" mit HTC Sense 6.0. Das 156 Gramm schwere HTC J Butterfly hat einen 2700mAh großen Akku, sollte also etwas länger laufen als das HTC One M8.
Als Besonderheit für den japanischen Markt wird hier ein wasserdichtes Gehäuse verwendet, so dass das Telefon ohne Probleme auch im Regen oder gar unter Wasser verwendet werden kann. Zwar deutet das Design dies an, doch bisher ist unklar, ob das J Butterfly in der neuen Version die vom M8 bekannten BoomSound-Lautsprecher bieten wird. KDDI will das HTC J Buttefly ab Ende August über seine Marke "au by KDDI" anbieten, machte aber bisher noch keine Angaben zur Preisgestaltung. Ob das Gerät jemals nach Europa kommt, ist keineswegs sicher, doch in der Vergangenheit kamen die Butterfly-Modelle mit einiger Verzögerung schon mehrfach hierzulande und in den USA auf den Markt.
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