Facebook-Botnetz "Lecpetex" konnte erfolgreich bekämpft werden
Mit "Lecpetex" ist ein weiteres Botnetz Geschichte. Unter maßgeblicher Arbeit des Sicherheits-Teams vom Social Network Facebook ist es gelungen, die Infrastruktur abzuschalten und zwei mutmaßliche Betreiber in Griechenland zu verhaften.
Rund 250.000 Rechner sollen in dem Fall über eine Malware zusammengeschlossen worden sein. Die Verbreitung der Schädlinge erfolgte vor allem über Facebook. Dafür wurden die Accounts von Nutzern infizierter Rechner übernommen und private Nachrichten an Kontakte verschickt, an die eine ZIP-Datei mit dem Schadcode angehängt war. Um die Anwender zum Öffnen der Datei zu bewegen, wurde vorgetäuscht, dass es sich um ein lustiges Bild handle.
Laut den Analysen des Facebook-Teams gab es das Botnetz mindestens seit dem vergangenen Jahr. Die zugrundeliegende Malware wurde immer wieder modifiziert, was zu einem ständigen Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Betreibern und den Herstellern von Antiviren-Tools führte. Die Änderungen wurden jeweils auch an die bereits infizierten Systeme geschickt, damit diese nicht wieder verloren gingen.
Laut Facebook gelang es die Kriminellen hinter dem Botnetz bereits vor einiger Zeit in Griechenland zu verorten. Im April wurde die dortige Polizei informiert. Allerdings hatten die Botnetz-Betreiber wohl schon zuvor bemerkt, dass man ihnen auf den Fersen war und einige Gegenmaßnahmen eingeleitet. Nun gelang es den Behörden aber doch, sie ausfindig zu machen und zu verhaften.
Litecoins-Mining mit fremden Rechnern
Die Hauptaufgabe des Botnetzes bestand nach den bisherigen Erkenntnissen darin, die Rechenkapazitäten der infizierten Computer zum Mining von Litecoins zu missbrauchen. Dabei handelt es sich um eine digitale Währung, die den bekannteren Bitcoins ähnlich ist. Bei Bedarf konnten die Betreiber des Botnetzes aber auch vollständig auf die Rechner zugreifen. Dafür war das Remote-Adminstration-Tool "DarkComet" in die Malware integriert.Laut den Analysen des Facebook-Teams gab es das Botnetz mindestens seit dem vergangenen Jahr. Die zugrundeliegende Malware wurde immer wieder modifiziert, was zu einem ständigen Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Betreibern und den Herstellern von Antiviren-Tools führte. Die Änderungen wurden jeweils auch an die bereits infizierten Systeme geschickt, damit diese nicht wieder verloren gingen.
Laut Facebook gelang es die Kriminellen hinter dem Botnetz bereits vor einiger Zeit in Griechenland zu verorten. Im April wurde die dortige Polizei informiert. Allerdings hatten die Botnetz-Betreiber wohl schon zuvor bemerkt, dass man ihnen auf den Fersen war und einige Gegenmaßnahmen eingeleitet. Nun gelang es den Behörden aber doch, sie ausfindig zu machen und zu verhaften.
Thema:
Metras Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Facebook
- The Social Reckoning: Erster Trailer zum brisanten Facebook-Thriller
- Super Bowl 2026: Oakley Meta-Brillen halten epische Sportmomente fest
- WhatsApp: Wie man ungewollte Gruppen-Einladungen vermeidet
- Super Bowl 2025: Eine Banane für Chris Pratt und Chris Hemsworth
- Mehr als eine Kamerabrille? Die Ray-Ban-Meta-Smart Glasses im Test
The Social Network im Preis-Check
Beiträge aus dem Forum
-
Facebook Werbung
Ler-Khun -
Facebook sperrt meinen Account und verlangt zum Entsperren Foto
Doodle -
Abfrage der Datenschutzeinstellungen bei jedem Neustart.
DK2000 -
Keine Anzeige meiner Beiträge in Facebook
IsabellaKrystynek -
deutscher Warcraft 3 Discord / deutsche Warcraft 3 Community Facebook
thielemann03 -
Forum und Newsseite datenschutzfreundlicher machen
DanielDuesentrieb -
Facebook Newsfeed Frage
Schlutopia
Neue Downloads
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Neue iPad-Pro-Modelle 2027: Apple setzt auf KI-Chips und Performance
- Microsoft Edge: Login mit einem Google-Konto gestartet
- Hawking-Strahlung nachgewiesen: Physiker messen Effekt im Labor
- Schwerer IT-Ausfall: Bayerische Justiz stundenlang lahmgelegt
- Mecklenburg-Vorpommern streicht jetzt erste Microsoft-Cloud-Dienste
- Insider-Verdacht überschattet Milliarden-Deal für deutschen IT-Konzern
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen