Gerüchte & Dementi: SoundCloud vor Übernahme durch Twitter?
Der Mikro-Blogging-Service Twitter hat angeblich Interesse an dem Audio-Sharing-Dienst SoundCloud. Twitter will sich laut Quellen, die mit den Überlegungen vertraut sein sollen, durch den möglichen Zukauf eine bessere Stellung im Online-Musikmarkt verschaffen.
Wie das US-Portal Recode unter Berufung auf die genannten Quellen aus dem Umfeld von Twitter und SoundCloud berichtet, erwägt man derzeit die Übernahme, genauere Details wurden jedoch nicht genannt. Auch wollten sich die betroffenen Firmen nicht zu dem Thema äußern. Noch sei der Deal aber keineswegs beschlossene Sache, heißt es.
Vom deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel kommt nun ein weiterer Bericht zu dem Thema, laut dem Twitter sich zwar das in Berlin ansässige Streaming-Portal angesehen habe, sich aber gegen einen Kauf entschieden habe. Erneut werden informierte Quellen aus dem Umfeld zitiert, laut denen sich "Twitter definitiv dagegen entschieden" haben soll.
SoundCloud ist eines der wenigen Berliner Start-Ups, die sich weltweit erfolgreich etablieren konnten. Die 2008 gegründete Firma bietet Musikern und DJs, aber auch jedem anderen Nutzer eine Plattform zur Veröffentlichung von Audioaufnahmen. Sie wird zum Musik-Streaming aber auch für Podcasts und andere Tonaufnahmen genutzt - im Grunde handelt es sich um einen auf Audio-Inhalte spezialisierten Cloud-Hoster.
SoundCloud hat nach eigenen Angaben vom Herbst letzten Jahres aktuell rund 250 Millionen Nutzer, die nicht nur eigene Inhalte hochladen, sondern auch mit anderen Usern kommunizieren, ihren Aktivitäten folgen und Empfehlungen abgeben können. Bei Twitter werden mehr Links zu SoundCloud ausgetauscht als zu jedem anderen Online-Musikdienst wie etwa Spotify.
Offenbar nutzen also viele Twitter-User auch SoundCloud, so dass eine gewisse Überlappung der Nutzerbasis bestehen dürfte. Für Twitter würde ein Kauf von SoundCloud eine dringend benötigte Möglichkeit zur Steigerung seiner Nutzerzahlen bedeuten, muss man seit dem Börsengang die Aktionäre doch mit Wachstum zufriedenstellen.
Vom deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel kommt nun ein weiterer Bericht zu dem Thema, laut dem Twitter sich zwar das in Berlin ansässige Streaming-Portal angesehen habe, sich aber gegen einen Kauf entschieden habe. Erneut werden informierte Quellen aus dem Umfeld zitiert, laut denen sich "Twitter definitiv dagegen entschieden" haben soll.
SoundCloud ist eines der wenigen Berliner Start-Ups, die sich weltweit erfolgreich etablieren konnten. Die 2008 gegründete Firma bietet Musikern und DJs, aber auch jedem anderen Nutzer eine Plattform zur Veröffentlichung von Audioaufnahmen. Sie wird zum Musik-Streaming aber auch für Podcasts und andere Tonaufnahmen genutzt - im Grunde handelt es sich um einen auf Audio-Inhalte spezialisierten Cloud-Hoster.
SoundCloud hat nach eigenen Angaben vom Herbst letzten Jahres aktuell rund 250 Millionen Nutzer, die nicht nur eigene Inhalte hochladen, sondern auch mit anderen Usern kommunizieren, ihren Aktivitäten folgen und Empfehlungen abgeben können. Bei Twitter werden mehr Links zu SoundCloud ausgetauscht als zu jedem anderen Online-Musikdienst wie etwa Spotify.
Offenbar nutzen also viele Twitter-User auch SoundCloud, so dass eine gewisse Überlappung der Nutzerbasis bestehen dürfte. Für Twitter würde ein Kauf von SoundCloud eine dringend benötigte Möglichkeit zur Steigerung seiner Nutzerzahlen bedeuten, muss man seit dem Börsengang die Aktionäre doch mit Wachstum zufriedenstellen.
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