Online-Handel bereitet den Paket-Zustellern ein super Geschäft
Der immer weiter zunehmende Online-Handel freut in der Offline-Welt vor allem eine Branche: Die Paket-Logistiker. Diese verbuchen einen soliden Anstieg ihrer Auftragslage, teilte deren Branchenverband, der Bundesverband Internationaler Express- und Kurierdienste (BIEK), heute mit.
Der Gesamtumsatz der Branche ist demnach im vergangenen Jahr um 3,4 Prozent auf 16,1 Milliarden Euro gestiegen. Insgesamt wurden hierzulande in dem Zeitraum 2,7 Milliarden Sendungen verschickt - das sind 4,1 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Über die Hälfte der Einnahmen generieren die im BIEK organisierten Unternehmen dabei mit dem Paketversand: In dem Bereich kletterte der Umsatz auf 8,4 Milliarden Euro.
Vom Boom der Paket- und Expressdienste profitiert auch der Arbeitsmarkt: 197.000 Menschen sind in Deutschland aktuell bei diesen Unternehmen beschäftigt. Rechnet man ihre Dienstleister und alle wirtschaftlichen Impulse hinzu, sind von der Paket- und Expressbranche sogar 308.800 Arbeitsplätze abhängig.
Die Unternehmen in dem Bereich schauen zudem optimistisch in die Zukunft: Sie erwarten auch für die kommenden Jahre eine weiter wachsende Nachfrage - denn der Boom im Online-Handel wird so schnell wohl nicht abebben. Für den gesamten Paket- und Express-Markt ist 2014 mit einem Zuwachs von etwa 3,5 Prozent zu rechnen. Damit würde das Sendungsvolumen noch einmal um knapp 100 Millionen Pakete zunehmen.
Vom Boom der Paket- und Expressdienste profitiert auch der Arbeitsmarkt: 197.000 Menschen sind in Deutschland aktuell bei diesen Unternehmen beschäftigt. Rechnet man ihre Dienstleister und alle wirtschaftlichen Impulse hinzu, sind von der Paket- und Expressbranche sogar 308.800 Arbeitsplätze abhängig.
Die Unternehmen in dem Bereich schauen zudem optimistisch in die Zukunft: Sie erwarten auch für die kommenden Jahre eine weiter wachsende Nachfrage - denn der Boom im Online-Handel wird so schnell wohl nicht abebben. Für den gesamten Paket- und Express-Markt ist 2014 mit einem Zuwachs von etwa 3,5 Prozent zu rechnen. Damit würde das Sendungsvolumen noch einmal um knapp 100 Millionen Pakete zunehmen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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