ARM hätte von Apple und Samsung mehr erwartet
Der britische Chipdesigner ARM hätte im letzten Quartal gern mehr Einnahmen erzielt, doch die Verkaufszahlen von Smartphones blieben hinter den Erwartungen zurück.
Sowohl Apple als auch Samsung konnten in der Vorweihnachtszeit dann doch nicht so stark zulegen, wie mancher erhoffte. Manch einer spricht sogar davon, dass der Markt für High-End-Smartphones eine gewisse Sättigung erreicht habe und die Zahl der neu hinzugewonnenen Kunden sich kaum noch in größerem Rahmen steigern lässt.
So kletterten die Lizenzeinnahmen, die ARM von den Nutzern seiner Prozessor-Designs im Smartphone-Segment erhielt, im Jahresvergleich zwar um 7 Prozent auf 130,4 Millionen Dollar, doch man hatte hier eigentlich mit 137,9 Millionen Dollar gerechnet.
Trotzdem will man sich bei dem Unternehmen die Laune nicht vermiesen lassen. Denn außerhalb der Spitzenklasse entwickeln sich die Smartphone-Verkaufszahlen weiterhin ordentlich. Hinzu kommt, dass gleich mehrere Produktklassen dazu ansetzen, das Geschäft mit ARM-Prozessoren noch einmal deutlich nach oben zu treiben. Dies reicht von Servern über neuartige Haushaltselektronik bis hin zu tragbaren Technologien wie Smartwatches.
Daher geht ARMs Finanzchef Tim Score davon aus, dass die Einnahmen aus Lizenzgebühren in diesem Jahr um 19 bis 20 Prozent gesteigert werden können. Damit würde das Unternehmen etwa auf gleichem Niveau wachsen wie in den vergangenen drei Jahren.
Und bereits jetzt zeigt sich, dass ARM keineswegs zu stark am Smartphone-Tropf hängt. Dieser macht zwar etwa die Hälfte des Lizenzgeschäfts aus, doch die anderen Bereiche legten stark genug zu, um die Einnahmen im vierten Quartal insgesamt um 26 Prozent auf 107,2 Millionen Dollar klettern zu lassen und damit weitaus stärker, als erwartet.
Über das gesamte letzte Jahr hinweg verbuchte man denn auch einen neuen Meilenstein: Insgesamt wurden von den Halbleiter-Herstellern rund 10 Milliarden Chips ausgeliefert, in denen ARM-Kerne steckten.
So kletterten die Lizenzeinnahmen, die ARM von den Nutzern seiner Prozessor-Designs im Smartphone-Segment erhielt, im Jahresvergleich zwar um 7 Prozent auf 130,4 Millionen Dollar, doch man hatte hier eigentlich mit 137,9 Millionen Dollar gerechnet.
Trotzdem will man sich bei dem Unternehmen die Laune nicht vermiesen lassen. Denn außerhalb der Spitzenklasse entwickeln sich die Smartphone-Verkaufszahlen weiterhin ordentlich. Hinzu kommt, dass gleich mehrere Produktklassen dazu ansetzen, das Geschäft mit ARM-Prozessoren noch einmal deutlich nach oben zu treiben. Dies reicht von Servern über neuartige Haushaltselektronik bis hin zu tragbaren Technologien wie Smartwatches.
Daher geht ARMs Finanzchef Tim Score davon aus, dass die Einnahmen aus Lizenzgebühren in diesem Jahr um 19 bis 20 Prozent gesteigert werden können. Damit würde das Unternehmen etwa auf gleichem Niveau wachsen wie in den vergangenen drei Jahren.
Und bereits jetzt zeigt sich, dass ARM keineswegs zu stark am Smartphone-Tropf hängt. Dieser macht zwar etwa die Hälfte des Lizenzgeschäfts aus, doch die anderen Bereiche legten stark genug zu, um die Einnahmen im vierten Quartal insgesamt um 26 Prozent auf 107,2 Millionen Dollar klettern zu lassen und damit weitaus stärker, als erwartet.
Über das gesamte letzte Jahr hinweg verbuchte man denn auch einen neuen Meilenstein: Insgesamt wurden von den Halbleiter-Herstellern rund 10 Milliarden Chips ausgeliefert, in denen ARM-Kerne steckten.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Airbag fürs iPhone 18 Pro: Torras Ostand Q3 Air Pro im Praxistest
- iPad im Studium: So lässt sich das Tablet hilfreich einsetzen
- Neues iPhone angeschafft? - Diese Apps sollte man sich dafür ansehen
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
- Silo: Die finale Staffel 4 startet im Juli 2027, erster Teaser veröffentlicht
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
riq -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Schwache KI-Strategie: Sascha Lobo warnt vor Jobverlust im Inland
- Nach RTX 5090: Nvidia streicht auch die RTX 5080 aus seinem US-Store
- Windows 11 legt unaufhaltsam zu - Die Nutzerzahlen im Oktober 2026
- Time4Popcorn: Veralteter Streaming-Client gefährdet Millionen PCs
- Nur heute: Media Markt & Saturn mit Weekend-Deals zu Halloween
- Größtes DirectX-Raytracing-Update seit 2018 verkündet - Was es bringt
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen