Telekom: Gnadenfrist für Musicload und Gamesload
Download-Plattformen vor dem Aus: Wegen "Erfolglosigkeit" will die Deutsche Telekom ihr Download-Angebot weiter verkleinern. Nach der Schließung von Softwareload bekommen jetzt Musicload und Gamesload eine letzte Gnadenfrist.
Verkauf oder Schließung
Die Deutsche Telekom glaubt nicht weiter daran, dass die beiden Portale Musicload und Gamesload gegen die immer stärkere Online-Konkurrenz bestehen können. Wie Thomas Kiessling, Innovationschef des Konzerns, gegenüber dem Handelsblatt mitteilt "...macht einen Fortführung keinen Sinn mehr". Laut Kiessling seien die Download-Angebote der Telekom zuletzt geschäftlich immer mehr unter Druck geraten.
Bald nicht nicht mehr unter dem T: Musicload und Gamesload
Aus diesem Grund soll sich die Telekom deshalb jetzt dazu entschlossen haben, für die beiden Portale Musicload und Gamesload einen Käufer zu suchen. Nach aktuellen Informationen soll sich der Bonner Konzern noch mit möglichen Partnern im Gespräch befinden. Sollten diese Verhandlungen nicht zum Erfolg führen, werden die beiden Portale voraussichtlich in wenigen Monaten vom Netz genommen.
Geplanter Tod auf Zeit
Gerade an dem Dienst Musicload ist zu sehen, dass die Telekom den langsamen Ausstieg aus dem Download-Angebot vermutlich schon länger ins Auge fast. Vor zwei Jahren war der Telekommunikations-Konzern eine Kooperation mit Spotify eingegangen. Dabei kann der schwedische Musik-Streamingdienst im entsprechenden Telekom-Tarif ohne Anrechnung des Datenvolumens genutzt werden. Der eigenen Dienst Musicload fristet im Vergleich zu dieser prominenten Platzierung ein echtes Schattendasein.
Die Telekom hatte schon 2012 bei dem Dienst Softwareload den Stecker gezogen und das Downloadportal an den französischen Anbieter Nexway verkauft. Aktuell ist außerdem die Schließung des digitalen Buchladens Pageplace beschlossene Sache. Hier können die rund 180.000 Nutzer nur noch bis 31. März 2014 auf E-Books & Co. zugreifen.
Termin für Schließung noch unbekannt
Noch steht nicht endgültig fest, ob Musicload und Gamesload bald für immer vom Netz gehen oder von einem anderen Anbieter weiter betrieben werden. Das Portal Musicload hat in Deutschland immerhin 4 Millionen Nutzer. Eine solche Nutzerbasis ist bei Verkaufsgesprächen natürlich ein gutes Argument.
Die Deutsche Telekom glaubt nicht weiter daran, dass die beiden Portale Musicload und Gamesload gegen die immer stärkere Online-Konkurrenz bestehen können. Wie Thomas Kiessling, Innovationschef des Konzerns, gegenüber dem Handelsblatt mitteilt "...macht einen Fortführung keinen Sinn mehr". Laut Kiessling seien die Download-Angebote der Telekom zuletzt geschäftlich immer mehr unter Druck geraten.
Bald nicht nicht mehr unter dem T: Musicload und Gamesload
Aus diesem Grund soll sich die Telekom deshalb jetzt dazu entschlossen haben, für die beiden Portale Musicload und Gamesload einen Käufer zu suchen. Nach aktuellen Informationen soll sich der Bonner Konzern noch mit möglichen Partnern im Gespräch befinden. Sollten diese Verhandlungen nicht zum Erfolg führen, werden die beiden Portale voraussichtlich in wenigen Monaten vom Netz genommen.
Geplanter Tod auf Zeit
Gerade an dem Dienst Musicload ist zu sehen, dass die Telekom den langsamen Ausstieg aus dem Download-Angebot vermutlich schon länger ins Auge fast. Vor zwei Jahren war der Telekommunikations-Konzern eine Kooperation mit Spotify eingegangen. Dabei kann der schwedische Musik-Streamingdienst im entsprechenden Telekom-Tarif ohne Anrechnung des Datenvolumens genutzt werden. Der eigenen Dienst Musicload fristet im Vergleich zu dieser prominenten Platzierung ein echtes Schattendasein.
Die Telekom hatte schon 2012 bei dem Dienst Softwareload den Stecker gezogen und das Downloadportal an den französischen Anbieter Nexway verkauft. Aktuell ist außerdem die Schließung des digitalen Buchladens Pageplace beschlossene Sache. Hier können die rund 180.000 Nutzer nur noch bis 31. März 2014 auf E-Books & Co. zugreifen.
Termin für Schließung noch unbekannt
Noch steht nicht endgültig fest, ob Musicload und Gamesload bald für immer vom Netz gehen oder von einem anderen Anbieter weiter betrieben werden. Das Portal Musicload hat in Deutschland immerhin 4 Millionen Nutzer. Eine solche Nutzerbasis ist bei Verkaufsgesprächen natürlich ein gutes Argument.
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