Windows Phones: Milliarden für Samsung, Sony & Co
Microsoft will offenbar hohe Geldsummen in Unterstützungszahlungen für Gerätehersteller stecken, um diesen die Einführung von Smartphones mit Windows Phone 8 schmackhaft zu machen. Dies berichtet ein normalerweise gut informierter russischer Journalist.
Wie der für seine guten Kontakte zu den örtlichen Niederlassungen diverser Smartphone-Hersteller bekannte Eldar Murtazin, der besonders gute Verbindungen zu Samsung Russland pflegt, über Twitter verlauten ließ, will Microsoft insgesamt mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar investieren, um mit dem Geld die Arbeit an neuen Windows Phones bei seinen Hardware-Partnern zu fördern.
Offenbar sollen mit den Zahlungen auch Anbieter unterstützt werden, die bisher keine Smartphones mit Windows Phone im Angebot haben. So fließen laut Murtazin 1,2 Milliarden Dollar allein an Samsung. Das Unternehmen hat seit dem Samsung ATIV S beziehungsweise ATIV S Neo und dem ATIV Odyssee keine neuen Windows Phones mehr auf den Markt gebracht. Jüngst häuften sich jedoch die Hinweise, dass man mit dem Samsung SM-W750V an einem neuen 5-Zoll-Flaggschiff mit Microsofts Betriebssystem und Full-HD-Display arbeitet.
Neben Samsung soll Sony mit 500 Millionen Dollar dazu gebracht werden, endlich Windows Phones anzubieten - was bisher nicht der Fall ist. Außerdem fließen weitere 600 Mio. Dollar an den chinesischen Hersteller Huawei, der gegen Ende 2013 mit dem Vertrieb seines zweiten Windows Phones Huawei Ascend W2 begonnen hatte. Mit dem Geld soll Microsoft unter anderem die Vermarktungskosten der Hersteller bezuschussen, Rabatte bei den Lizenzkosten geben und ähnliche "Entwicklungs-Hilfen" leisten - es fließt also nicht unbedingt Bargeld.
Laut Murtazin handelt es sich bei den genannten Summen um Geld, das Microsoft für die Entwicklung von jeweils nur einem einzigen Smartphone-Modell mit Windows Phone in Aussicht gestellt hat. Es gibt allerdings erhebliche Zweifel an der Höhe der Zahlungen. Sony hatte übrigens bereits Interesse an Windows Phone signalisiert und Gerüchte über entsprechende Pläne des japanischen Elektronikkonzerns gibt es schon seit langem.
Offenbar sollen mit den Zahlungen auch Anbieter unterstützt werden, die bisher keine Smartphones mit Windows Phone im Angebot haben. So fließen laut Murtazin 1,2 Milliarden Dollar allein an Samsung. Das Unternehmen hat seit dem Samsung ATIV S beziehungsweise ATIV S Neo und dem ATIV Odyssee keine neuen Windows Phones mehr auf den Markt gebracht. Jüngst häuften sich jedoch die Hinweise, dass man mit dem Samsung SM-W750V an einem neuen 5-Zoll-Flaggschiff mit Microsofts Betriebssystem und Full-HD-Display arbeitet.
Neben Samsung soll Sony mit 500 Millionen Dollar dazu gebracht werden, endlich Windows Phones anzubieten - was bisher nicht der Fall ist. Außerdem fließen weitere 600 Mio. Dollar an den chinesischen Hersteller Huawei, der gegen Ende 2013 mit dem Vertrieb seines zweiten Windows Phones Huawei Ascend W2 begonnen hatte. Mit dem Geld soll Microsoft unter anderem die Vermarktungskosten der Hersteller bezuschussen, Rabatte bei den Lizenzkosten geben und ähnliche "Entwicklungs-Hilfen" leisten - es fließt also nicht unbedingt Bargeld.
Laut Murtazin handelt es sich bei den genannten Summen um Geld, das Microsoft für die Entwicklung von jeweils nur einem einzigen Smartphone-Modell mit Windows Phone in Aussicht gestellt hat. Es gibt allerdings erhebliche Zweifel an der Höhe der Zahlungen. Sony hatte übrigens bereits Interesse an Windows Phone signalisiert und Gerüchte über entsprechende Pläne des japanischen Elektronikkonzerns gibt es schon seit langem.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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