Bald gibt es mehr Mobilfunkanschlüsse als Menschen
Weltweit wird es bald mehr Mobilfunk-Anschlüsse als Menschen geben. Vor allem die mobile Internet-Anbindung über Smartphones und andere Geräte treiben das Wachstum dabei schnell voran.
Das geht aus dem aktuellen Mobility Report des Netzwerkausrüsters Ericsson hervor. Demnach gibt es aktuell rund 6,6 Milliarden Mobilfunkanbindungen. Die Zahl soll bis zum Jahr 2019 auf 9,3 Milliarden steigen. Der Anteil von Smartphones soll bis dahin auf etwa 60 Prozent anwachsen, was also rund 5,6 Milliarden aktiver Geräte entsprechen wird.
Eine wichtige Grundlage dafür bildet die Versorgung der Nutzer mit ausreichend schnellen mobilen Internet-Verbindungen. Bei Ericsson rechnet man auf Grundlage der aktuellen Entwicklung und der Planungen für die Lieferung von Mobilfunk-Equipment damit, dass bis 2019 rund 90 Prozent der Menschheit zumindest mit UMTS- beziehungsweise HSPA-Netzen abgedeckt sein werden. Aber auch LTE soll dann bereits weltweit so stark ausgebaut sein, dass rund zwei Drittel der Weltbevölkerung erreicht werden. 2,6 Millionen Mobilfunkkunden sollen die Technologie dann auch nutzen.
Noch in diesem Jahr soll die Marke von 2 Milliarden breitbandigen Mobilfunk-Anbindungen geknackt werden. In dem Bereich lag das Wachstum zuletzt bei rund 40 Prozent. Das geht einher mit einer immer schnelleren Verbreitung von Smartphones. "Es hat mehr als fünf Jahre gedauert, bis es eine Milliarde Smartphone-Nutzer gab, aber es wird nicht einmal zwei Jahre gedauert haben, bis die Zwei-Milliarden-Marke geknackt ist", sagte Ericssons Strategie-Chef Douglas Gilstrap. Von heute bis 2019 sei eine Verdreifachung dessen zu erwarten.
Und dies hat natürlich Auswirkungen auf den Traffic, den die Mobilfunkunternehmen zu bewältigen haben. Von heute bis ins Jahr 2019 werde sich dieser verzehnfachen. Immerhin 10 Exapyte werden dann über die Netze laufen. Den größten Anteil am Datenvolumen werden dann Videos ausmachen. Über die Hälfte des Datenverkehrs basiert auf entsprechenden Inhalten. Jeweils zehn Prozent entfallen hingegen jeweils auf Social Networks und Webservices.
Eine wichtige Grundlage dafür bildet die Versorgung der Nutzer mit ausreichend schnellen mobilen Internet-Verbindungen. Bei Ericsson rechnet man auf Grundlage der aktuellen Entwicklung und der Planungen für die Lieferung von Mobilfunk-Equipment damit, dass bis 2019 rund 90 Prozent der Menschheit zumindest mit UMTS- beziehungsweise HSPA-Netzen abgedeckt sein werden. Aber auch LTE soll dann bereits weltweit so stark ausgebaut sein, dass rund zwei Drittel der Weltbevölkerung erreicht werden. 2,6 Millionen Mobilfunkkunden sollen die Technologie dann auch nutzen.
Noch in diesem Jahr soll die Marke von 2 Milliarden breitbandigen Mobilfunk-Anbindungen geknackt werden. In dem Bereich lag das Wachstum zuletzt bei rund 40 Prozent. Das geht einher mit einer immer schnelleren Verbreitung von Smartphones. "Es hat mehr als fünf Jahre gedauert, bis es eine Milliarde Smartphone-Nutzer gab, aber es wird nicht einmal zwei Jahre gedauert haben, bis die Zwei-Milliarden-Marke geknackt ist", sagte Ericssons Strategie-Chef Douglas Gilstrap. Von heute bis 2019 sei eine Verdreifachung dessen zu erwarten.
Und dies hat natürlich Auswirkungen auf den Traffic, den die Mobilfunkunternehmen zu bewältigen haben. Von heute bis ins Jahr 2019 werde sich dieser verzehnfachen. Immerhin 10 Exapyte werden dann über die Netze laufen. Den größten Anteil am Datenvolumen werden dann Videos ausmachen. Über die Hälfte des Datenverkehrs basiert auf entsprechenden Inhalten. Jeweils zehn Prozent entfallen hingegen jeweils auf Social Networks und Webservices.
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