Bericht: BlackBerry entlässt 40% seiner Mitarbeiter
Der angeschlagene kanadische Smartphonehersteller BlackBerry bereitet sich laut einem Bericht der Zeitung Wall Street Journal auf tiefgreifende personelle Einschnitte vor. Bis Ende des Jahres will das Unternehmen angeblich einen großen Teil seiner Mitarbeiter entlassen.
Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf Personen berichtet, die mit den Plänen von BlackBerry vertraut sein sollen, will man noch in diesem Jahr bis zu 40 Prozent der Mitarbeiter die Kündigung überreichen. Die Entlassungen sollen alle Unternehmensbereiche betreffen und in mehreren Wellen erfolgen. Insgesamt sollen mehrere Tausend Mitarbeiter betroffen sein.
Zuletzt meldete BlackBerry im März, dass 12.700 Menschen für die Firma arbeiten. BlackBerry sucht derzeit händeringend nach neuen strategischen Möglichkeiten. Unter anderem sollen Kosten gespart werden, vor allem weil das Unternehmen sich noch nicht ganz der neuen Marktsituation und seinem stark eingebrochenen Marktanteil angepasst hat.
Es werde weiterhin organisatorische Veränderungen geben, um sicher zu stellen, dass die richtigen Personen die richtigen Positionen besetzen und sich neue Möglichkeiten im Bereich des Mobile Computing ergeben, erklärte ein Sprecher von BlackBerry. Er wollte das Ausmaß der Entlassungen jedoch nicht bestätigen.
Angeblich hat BlackBerry im Lauf des Sommers immer wieder kleinere Gruppen von Mitarbeitern entlassen, vor allem aus der Vertriebs- und der Entwicklungsabteilung. Im letzten Jahr hatte man schon einmal 5.000 Jobs gestrichen. Vor einem Monat hatte man die Gründung eines speziellen Kommittees zur Suche nach neuen strategischen Alternativen bekanntgegeben, das unter anderem die Möglichkeiten für einen Verkauf des ganzen Unternehmens und der Lizenzierung seines Betriebssystems ausloten soll.
Aktuell hat BlackBerry rund 60 Millionen zahlende Abonnenten, die seine Messaging- und Online-Dienste in Verbindung mit seinen Smartphones nutzen. Aktuell macht das Unternehmen weiter Verluste nachdem man im Jahr 2012 bereits fast 650 Millionen Dollar verlor und einen Umsatzrückgang um 40 Prozent hinnehmen musste. Viele ehemalige BlackBerry-Kunden wandern zu Konkurrenten wie Apple und Samsung ab, die den Smartphone-Markt mittlerweile weitgehend unter sich aufgeteilt haben.
Zuletzt meldete BlackBerry im März, dass 12.700 Menschen für die Firma arbeiten. BlackBerry sucht derzeit händeringend nach neuen strategischen Möglichkeiten. Unter anderem sollen Kosten gespart werden, vor allem weil das Unternehmen sich noch nicht ganz der neuen Marktsituation und seinem stark eingebrochenen Marktanteil angepasst hat.
Es werde weiterhin organisatorische Veränderungen geben, um sicher zu stellen, dass die richtigen Personen die richtigen Positionen besetzen und sich neue Möglichkeiten im Bereich des Mobile Computing ergeben, erklärte ein Sprecher von BlackBerry. Er wollte das Ausmaß der Entlassungen jedoch nicht bestätigen.
Angeblich hat BlackBerry im Lauf des Sommers immer wieder kleinere Gruppen von Mitarbeitern entlassen, vor allem aus der Vertriebs- und der Entwicklungsabteilung. Im letzten Jahr hatte man schon einmal 5.000 Jobs gestrichen. Vor einem Monat hatte man die Gründung eines speziellen Kommittees zur Suche nach neuen strategischen Alternativen bekanntgegeben, das unter anderem die Möglichkeiten für einen Verkauf des ganzen Unternehmens und der Lizenzierung seines Betriebssystems ausloten soll.
Aktuell hat BlackBerry rund 60 Millionen zahlende Abonnenten, die seine Messaging- und Online-Dienste in Verbindung mit seinen Smartphones nutzen. Aktuell macht das Unternehmen weiter Verluste nachdem man im Jahr 2012 bereits fast 650 Millionen Dollar verlor und einen Umsatzrückgang um 40 Prozent hinnehmen musste. Viele ehemalige BlackBerry-Kunden wandern zu Konkurrenten wie Apple und Samsung ab, die den Smartphone-Markt mittlerweile weitgehend unter sich aufgeteilt haben.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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