Google bringt Cloud-Druckdienst nativ auf Windows
Der Suchmaschinenkonzern Google bringt seinen Cloud-Printing-Dienst Cloud Print jetzt nativ auf Windows. Dafür wurde nun ein neuer Dienst inklusive der benötigten Treiber gestartet.
Den eigentlichen Service gibt es schon seit einiger Zeit. Über ihn kann quasi jeder beliebige Drucker angesteuert werden, der mit dem Internet verbunden ist. Dadurch ließen sich zuletzt Dokumente aus Google-Diensten wie Gmail oder Google Docs sowie Webseiten aus dem Browser Chrome heraus direkt ausdrucken - unabhängig davon, wo sich der User gerade aufhielt.
Jetzt integriert das Unternehmen den Service nativ in Windows-Betriebssysteme. Der Druck bleibt somit nicht mehr nur auf Anwendungen beschränkt, die direkt aus dem Hause Google stammen. Via Cloud Print können Anwender nun statt dessen von jeder ihrer Applikationen wie beispielsweise Microsoft Office Dokumente an den Drucker zu Hause oder im Büro schicken. Die Übertragung wird dabei direkt vom Windows-Treiber durchgeführt und es ist nicht mehr zwingend nötig, über eine andere Google-Anwendung zu gehen.
Die meisten Nutzer des Dienstes dürften bisher kaum mit den Einschränkungen in Kontakt gekommen sein. Immerhin sind sie ohnehin oft im Browser aktiv, wenn sie unterwegs etwas zu erledigen haben. Durch die Neuerung kann Google dann aber doch eine ganze Reihe von Business-Nutzern ansprechen, die auf ihren Systemen - teilweise auch durch Vorgaben aus ihrer IT-Abteilung - mit Software von anderen Herstellern arbeiten.
Im Zuge der Windows-Integration kommt aber noch eine weitere Neuerung in den Dienst: Das Drucker-Sharing. Was bisher in lokalen Netzwerken ein verbreiteter Anwendungsfall war, kann nun quasi im gesamten Internet eingesetzt werden. Einem anderen Anwender muss man nach der Aktivierung der Option lediglich einen Link zukommen lassen, der es ihm dann ermöglicht, ebenfalls Dokumente an den Cloud-Drucker zu senden.
Jetzt integriert das Unternehmen den Service nativ in Windows-Betriebssysteme. Der Druck bleibt somit nicht mehr nur auf Anwendungen beschränkt, die direkt aus dem Hause Google stammen. Via Cloud Print können Anwender nun statt dessen von jeder ihrer Applikationen wie beispielsweise Microsoft Office Dokumente an den Drucker zu Hause oder im Büro schicken. Die Übertragung wird dabei direkt vom Windows-Treiber durchgeführt und es ist nicht mehr zwingend nötig, über eine andere Google-Anwendung zu gehen.
Die meisten Nutzer des Dienstes dürften bisher kaum mit den Einschränkungen in Kontakt gekommen sein. Immerhin sind sie ohnehin oft im Browser aktiv, wenn sie unterwegs etwas zu erledigen haben. Durch die Neuerung kann Google dann aber doch eine ganze Reihe von Business-Nutzern ansprechen, die auf ihren Systemen - teilweise auch durch Vorgaben aus ihrer IT-Abteilung - mit Software von anderen Herstellern arbeiten.
Im Zuge der Windows-Integration kommt aber noch eine weitere Neuerung in den Dienst: Das Drucker-Sharing. Was bisher in lokalen Netzwerken ein verbreiteter Anwendungsfall war, kann nun quasi im gesamten Internet eingesetzt werden. Einem anderen Anwender muss man nach der Aktivierung der Option lediglich einen Link zukommen lassen, der es ihm dann ermöglicht, ebenfalls Dokumente an den Cloud-Drucker zu senden.
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