"Glücksrad" soll als Internet-Show zurückkehren
Ältere unter uns werden sich zweifellos erinnern: In den Anfangstagen des Privatfernsehens war das "Glücksrad" eine der absolut beliebtesten TV-Sendungen überhaupt. Nun soll das Kultformat vor einer Rückkehr stehen und zwar im Internet.
Das berichtet der Mediendienst Kress unter Berufung auf Frederic Meisner, neben Peter Bond einem der beiden ursprünglichen Moderatoren der 1988 gestarteten Sat.1-Spielshow. Meisner sagte gegenüber dem TV-Branchenmagazin, dass der Gameshow-Klassiker als "Internet-Gaming-Kanal" wiederbelebt werden soll.
Laut Meisner laufen derzeit die Verhandlungen mit Sony Pictures Television, das die Lizenzrechte an "Wheel of Fortune", wie das Format im US-Original heißt, hält. Die Gespräche sollen sich dabei in der Schlussphase befinden, jedenfalls heißt es, dass derzeit "letzte Verhandlungen" geführt würden, sie stehen laut Meisner auch "kurz vor dem Abschluss".
Wie genau das Internet-Glücksrad aussehen wird, verrät Meisner nicht, sagte aber, dass "viele Elemente" der Sendung, die erstmals 1975 im US-Fernsehen zu sehen war, darin auftauchen werden. Nach Kress-Angaben ist das Internet für Meisner, der gestern seinen 60. Geburtstag gefeiert hat, nichts Unbekanntes: Er ist als Start-Up-Unternehmer tätig und betreibt mit "Frederics Lounge" sein eigenes Web-Radio.
Das "Glücksrad", das mit Unterbrechungen von 1988 bis 2005 im deutschen TV zu sehen war, ist mit mehr als 4000 produzierten Folgen bis heute die am häufigsten gesendete Spielshow. Das Spielprinzip ist es, dass die Kandidaten mit Hilfe von einzeln ausgesuchten Buchstaben ähnlich wie bei einem Kreuzworträtsel ein Wort oder einen Begriff erraten müssen. Konsonanten können dabei von den Teilnehmern frei gewählt werden, Vokale dürfen dagegen nur mit dem zuvor erspielten Geld freigeschaltet werden ("Ich will ein E kaufen…").
Laut Meisner laufen derzeit die Verhandlungen mit Sony Pictures Television, das die Lizenzrechte an "Wheel of Fortune", wie das Format im US-Original heißt, hält. Die Gespräche sollen sich dabei in der Schlussphase befinden, jedenfalls heißt es, dass derzeit "letzte Verhandlungen" geführt würden, sie stehen laut Meisner auch "kurz vor dem Abschluss".
Wie genau das Internet-Glücksrad aussehen wird, verrät Meisner nicht, sagte aber, dass "viele Elemente" der Sendung, die erstmals 1975 im US-Fernsehen zu sehen war, darin auftauchen werden. Nach Kress-Angaben ist das Internet für Meisner, der gestern seinen 60. Geburtstag gefeiert hat, nichts Unbekanntes: Er ist als Start-Up-Unternehmer tätig und betreibt mit "Frederics Lounge" sein eigenes Web-Radio.
Das "Glücksrad", das mit Unterbrechungen von 1988 bis 2005 im deutschen TV zu sehen war, ist mit mehr als 4000 produzierten Folgen bis heute die am häufigsten gesendete Spielshow. Das Spielprinzip ist es, dass die Kandidaten mit Hilfe von einzeln ausgesuchten Buchstaben ähnlich wie bei einem Kreuzworträtsel ein Wort oder einen Begriff erraten müssen. Konsonanten können dabei von den Teilnehmern frei gewählt werden, Vokale dürfen dagegen nur mit dem zuvor erspielten Geld freigeschaltet werden ("Ich will ein E kaufen…").
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