WebRTC: Videotelefonie zwischen Firefox & Chrome
Dank der WebRTC-Technologie, bei der auf offene Webstandards gesetzt wird, sind nun auch Videounterhaltungen zwischen dem Mozilla Firefox und dem Chrome-Browser aus dem Hause Google möglich.
Zu diesem Zweck müssen die interessierten Nutzer auf keine zusätzlichen Plugins oder Erweiterungen setzen. Alle wichtigen Komponenten bringen die Browser quasi ab Werk schon mit und einer ersten Unterhaltung mit dem Firefox und Chrome steht nichts mehr im Wege. Allerdings gibt es gegenwärtig noch keine gänzlich ausgereiften Versionen der Browser, die WebRTC umfassend und ohne Probleme unterstützen.
Ausprobieren kann man die angesprochenen neuen Möglichkeiten im Bereich der Videotelefonie aber dennoch schon jetzt ohne Probleme. Zu diesem Zweck muss zu einer aktuellen Chrome-Betaversion und einer Nightly-Build von Mozilla Firefox gegriffen werden. Es handelt sich dabei jeweils um Vorabversionen der Browser, die noch nicht als vollständig stabil angesehen werden. Folglich könnte es durchaus zu Problemen bei der Nutzung kommen - einen ersten Eindruck von WebRTC kann man sich aber dennoch machen.
Im Hinblick auf die Beta von Chrome funktioniert dies bereits ohne weitere Einstellungen vorzunehmen. Anders gestaltet sich der Sachverhalt beim Firefox-Browser. In der Adresszeile muss man zunächst about:config eingeben und den Wert von media.peerconnection.enabled preference auf true setzen. Eine erste Unterstützung für WebRTC bringt Firefox seit der Version 18 mit. Die Videotelefonie lässt sich nachdem für diese Voraussetzungen gesorgt wurde über eine Demo-Webseite ausprobieren.
Aktuell wird diese Technologie vom World Wide Web Consortium (W3C) und der IETF standardisiert. Große Fortschritte konnte man durch die Unterstützung der Community und der guten Zusammenarbeit zwischen Mozilla und Google machen, heißt es von offizieller Seite.
Download: Mozilla Firefox 18.0.1
Ausprobieren kann man die angesprochenen neuen Möglichkeiten im Bereich der Videotelefonie aber dennoch schon jetzt ohne Probleme. Zu diesem Zweck muss zu einer aktuellen Chrome-Betaversion und einer Nightly-Build von Mozilla Firefox gegriffen werden. Es handelt sich dabei jeweils um Vorabversionen der Browser, die noch nicht als vollständig stabil angesehen werden. Folglich könnte es durchaus zu Problemen bei der Nutzung kommen - einen ersten Eindruck von WebRTC kann man sich aber dennoch machen.
Im Hinblick auf die Beta von Chrome funktioniert dies bereits ohne weitere Einstellungen vorzunehmen. Anders gestaltet sich der Sachverhalt beim Firefox-Browser. In der Adresszeile muss man zunächst about:config eingeben und den Wert von media.peerconnection.enabled preference auf true setzen. Eine erste Unterstützung für WebRTC bringt Firefox seit der Version 18 mit. Die Videotelefonie lässt sich nachdem für diese Voraussetzungen gesorgt wurde über eine Demo-Webseite ausprobieren.
Aktuell wird diese Technologie vom World Wide Web Consortium (W3C) und der IETF standardisiert. Große Fortschritte konnte man durch die Unterstützung der Community und der guten Zusammenarbeit zwischen Mozilla und Google machen, heißt es von offizieller Seite.
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