WhatsApp: Spammer zielen auf Messaging-Dienst ab
Die Köpfe hinter Spam-Kampagnen sind stets auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um ihre Botschaften an die Empfänger bringen zu können. Ein potentielles Ziel dafür stellt der Messaging-Dienst WhatsApp dar.
Genau darauf zielen inzwischen die Spammer ab und probieren scheinbar einfach Rufnummern aus verschiedenen Nummernblöcken durch, um die Nachrichten kostengünstig in Umlauf bringen zu können. Technisch stellt dies keine große Herausforderung dar, immerhin kann über WhatsApp jeder Nutzer angeschrieben werden, sofern die Rufnummer bekannt ist, schreiben die Kollegen von 'Heise' - denen solche Beispiele vorliegen.
Häufig wird in diesem Zusammenhang versucht, die Empfänger in eine Abofalle im Zusammenhang mit Porno-Portalen zu locken. Dabei werden die relevanten URLs in vielen Fällen aber nicht in den Fließtext eingebaut, sondern im Profilbild des Absenders hinterlegt. Auf diese Weise will man zusätzlich sicherstellen, dass die Betreiber von WhatsApp die unerwünschten Nachrichten nur schwer ausfiltern können.
Siehe auch: Spam-Aufkommen sank 2012 immer weiter ab
Angepriesen werden in den Nachrichten wörtlich "ganz irre Sachen", bei denen es sich um eine Spezial-Version handelt, die nur über einen Klick auf das Profilbild entschlüsselt werden kann. An dieser Stelle weißt man auf das Profibild hin und versucht die Empfänger zu einem Klick darauf zu bewegen. Obendrein wird man aufgefordert, die Nachricht weiter in Umlauf zu bringen und diese an andere Kontakte zu versenden.
Häufig wird in diesem Zusammenhang versucht, die Empfänger in eine Abofalle im Zusammenhang mit Porno-Portalen zu locken. Dabei werden die relevanten URLs in vielen Fällen aber nicht in den Fließtext eingebaut, sondern im Profilbild des Absenders hinterlegt. Auf diese Weise will man zusätzlich sicherstellen, dass die Betreiber von WhatsApp die unerwünschten Nachrichten nur schwer ausfiltern können.
Siehe auch: Spam-Aufkommen sank 2012 immer weiter ab
Angepriesen werden in den Nachrichten wörtlich "ganz irre Sachen", bei denen es sich um eine Spezial-Version handelt, die nur über einen Klick auf das Profilbild entschlüsselt werden kann. An dieser Stelle weißt man auf das Profibild hin und versucht die Empfänger zu einem Klick darauf zu bewegen. Obendrein wird man aufgefordert, die Nachricht weiter in Umlauf zu bringen und diese an andere Kontakte zu versenden.
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