Google+ erlaubt ab sofort Zoom-Funktion bei Fotos
Auf Google+, dem sozialen Netzwerk des Suchmaschinenriesen, ist es ab sofort möglich, sich große Bilder genauer ansehen zu können. Eine neue Zoom-Funktion macht es einfach, einen Bildausschnitt auszuwählen.
Wie Dave Cohen, Entwickler beim Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View, auf seiner 'Seite auf Google+' bekannt gab, sei das Netzwerk "voller verblüffender Fotos". Wer ein Bild angeklickt hat, konnte es sich aber nur einer (vom Browserfenster vorgegebenen) Größe bzw. einer Vollbild-Darstellung ansehen.
Nun können aber Fotos, sofern deren Auflösung das hergibt, auch "manuell" näher betrachtet werden und zwar mit Hilfe einer neuen Zoom-Funktion. Wenn eine Aufnahme größer ist als die Darstellung in der Lightbox, also der über die Hauptseite gelegten Ansicht, dann erscheint auf Wunsch in der linken oberen Ecke ein kleines Fenster, mit dem sich der Bildausschnitt verändern lässt.
Der neue Modus erfordert allerdings eine Maus mit Rad, denn das kleine Zoom-Fenster erscheint nur dann, wenn man das Mausrad betätigt. Dort kann der Ausschnitt dann auch per Mauszeiger verschoben werden bzw. vergrößert und verkleinert werden, Rein- und Rauszoomen ist aber auch per Mausrad möglich. Wie das funktioniert, kann man im Rahmen von Dave Cohens Beitrag auf Google+ ausprobieren, der Entwickler hat dort ein entsprechendes Beispielbild veröffentlicht.
Nun können aber Fotos, sofern deren Auflösung das hergibt, auch "manuell" näher betrachtet werden und zwar mit Hilfe einer neuen Zoom-Funktion. Wenn eine Aufnahme größer ist als die Darstellung in der Lightbox, also der über die Hauptseite gelegten Ansicht, dann erscheint auf Wunsch in der linken oberen Ecke ein kleines Fenster, mit dem sich der Bildausschnitt verändern lässt.
Der neue Modus erfordert allerdings eine Maus mit Rad, denn das kleine Zoom-Fenster erscheint nur dann, wenn man das Mausrad betätigt. Dort kann der Ausschnitt dann auch per Mauszeiger verschoben werden bzw. vergrößert und verkleinert werden, Rein- und Rauszoomen ist aber auch per Mausrad möglich. Wie das funktioniert, kann man im Rahmen von Dave Cohens Beitrag auf Google+ ausprobieren, der Entwickler hat dort ein entsprechendes Beispielbild veröffentlicht.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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