Google+ führt neue 'Communities'-Funktion ein
Google+, das soziale Netzwerk des Suchmaschinenriesen, bekommt ab heute eine neue Funktion: die "Communities". Damit sollen die Nutzer eine Möglichkeit bekommen, sich in nach Interessen organisierten Gruppen zu treffen.
Vic Gundotra, Chef von Google+, hat heute eine neue interessante Funktion für das soziale Netzwerk vorgestellt: Communities. In einem 'Blog-Beitrag' beschreibt er den Hintergrund dafür: So sei es von Anfang an eines der Ziele von Google+ gewesen, das eigene "Leben mit anderen online zu teilen". Das sollte "ebenso einfach und bedeutsam sein wie der persönliche Kontakt".
Allerdings sei es bisher nicht möglich gewesen, "die Feinheiten eines persönlichen Gesprächs mit Online-Tools wiederzugeben". Mit den Communities, die ab heute ausgerollt werden (was bedeutet, dass manche die Funktion früher haben werden als andere), soll sich das ändern.
Communities sind so etwas wie nach Themen organisierte Kreise. Jeder kann eine derartige Interessensgemeinschaft erstellen und diese wahlweise öffentlich oder privat machen. Im letzteren Fall kann man der Community nur nach Einladung beitreten.
Diese Funktion ist sicherlich mit den bereits von Facebook bekannten Gruppen vergleichbar, allerdings kann man auf Google+ die Communities auch beispielsweise nach Stichwörtern durchsuchen. Wie genau sich diese Communities "anfühlen" konnten wir allerdings bisher nicht ausprobieren, da der Modus bei keinem der Redaktions-Rechner bisher angekommen ist.
Im Rahmen der Communities-Ankündigung gab das Unternehmen aus Mountain View zudem bekannt, dass man mittlerweile 500 Millionen Menschen als Mitglied zähle, als aktiv werden 235 Millionen Nutzer gewertet (Faktoren: +1 auf Google Play, Gmail-Nutzung sowie das Teilen "interessanter Suchergebnisse"). Rund 135 Millionen veröffentlichen regelmäßig "Dinge aus ihrem Leben im Stream" von Google+.
Allerdings sei es bisher nicht möglich gewesen, "die Feinheiten eines persönlichen Gesprächs mit Online-Tools wiederzugeben". Mit den Communities, die ab heute ausgerollt werden (was bedeutet, dass manche die Funktion früher haben werden als andere), soll sich das ändern.
Communities sind so etwas wie nach Themen organisierte Kreise. Jeder kann eine derartige Interessensgemeinschaft erstellen und diese wahlweise öffentlich oder privat machen. Im letzteren Fall kann man der Community nur nach Einladung beitreten.
Diese Funktion ist sicherlich mit den bereits von Facebook bekannten Gruppen vergleichbar, allerdings kann man auf Google+ die Communities auch beispielsweise nach Stichwörtern durchsuchen. Wie genau sich diese Communities "anfühlen" konnten wir allerdings bisher nicht ausprobieren, da der Modus bei keinem der Redaktions-Rechner bisher angekommen ist.
Im Rahmen der Communities-Ankündigung gab das Unternehmen aus Mountain View zudem bekannt, dass man mittlerweile 500 Millionen Menschen als Mitglied zähle, als aktiv werden 235 Millionen Nutzer gewertet (Faktoren: +1 auf Google Play, Gmail-Nutzung sowie das Teilen "interessanter Suchergebnisse"). Rund 135 Millionen veröffentlichen regelmäßig "Dinge aus ihrem Leben im Stream" von Google+.
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