Samsung will Exynos-Lücke sehr schnell beseitigen
Der koreanische Elektronikkonzern Samsung will binnen kürzester Zeit auf die jüngst gemeldete "schwere" Sicherheitslücke bei zwei Prozessoren seiner Baureihe Exynos 4 reagieren, die millionenfach in populären Smartphones und Tablets verbaut sind.
Samsung teilte gegenüber 'Android Central' mit, dass man sich der möglichen Sicherheitsrisiken bewusst sei, die durch die Kernel-Schwachstelle in Verbindung mit den Samsung Exynos 4210 und Exynos 4412 ARM Cortex-A9 Prozessoren bestehen. Das Unternehmen werde "so schnell wie möglich" ein Software-Update für die betroffenen Geräte bereitstellen.
Gleichzeitig war man bei Samsung bemüht, Sicherheitsbedenken von Besitzern von Geräten mit den beiden Prozessoren zu zerstreuen. So sei eine Ausnutzung der Kernel-Lücke nur dann möglich, wenn eine "gefährliche Anwendung" auf den Smartphones und Tablets betrieben wird, was aber bei Geräten, auf denen nur "glaubwürdige" und geprüfte Anwendungen laufen, nicht möglich sei.
Gemeint sind offenbar Anwendungen, die nicht über den offiziellen Play Store heruntergeladen werden, sondern auf andere Weise auf das jeweilige Gerät gelangen. Die Schwachstelle würde einer gefährlichen App freien Zugriff auf den Arbeitsspeicher geben. Samsung will die Situation nun weiterhin beobachten, um auf möglicherweise aufkommende Fälle zu reagieren, in denen die Schwachstelle aktiv ausgenutzt wird.
Die Kernel-Lücke bei den Exynos 4 Prozessoren ist vor allem deshalb problematisch, weil sie bereits zig Millionen Mal in Endgeräten verbaut wurden. So ist der Exynos 4210 in zahlreichen Samsung Galaxy S2 Smartphones verbaut, während der Exynos 4412 in zahllosen Galaxy S3 steckt. Außerdem wurden die Chips auch in Tablets der Galaxy-Reihe und einigen Geräten von Drittherstellern verbaut.
Gleichzeitig war man bei Samsung bemüht, Sicherheitsbedenken von Besitzern von Geräten mit den beiden Prozessoren zu zerstreuen. So sei eine Ausnutzung der Kernel-Lücke nur dann möglich, wenn eine "gefährliche Anwendung" auf den Smartphones und Tablets betrieben wird, was aber bei Geräten, auf denen nur "glaubwürdige" und geprüfte Anwendungen laufen, nicht möglich sei.
Gemeint sind offenbar Anwendungen, die nicht über den offiziellen Play Store heruntergeladen werden, sondern auf andere Weise auf das jeweilige Gerät gelangen. Die Schwachstelle würde einer gefährlichen App freien Zugriff auf den Arbeitsspeicher geben. Samsung will die Situation nun weiterhin beobachten, um auf möglicherweise aufkommende Fälle zu reagieren, in denen die Schwachstelle aktiv ausgenutzt wird.
Die Kernel-Lücke bei den Exynos 4 Prozessoren ist vor allem deshalb problematisch, weil sie bereits zig Millionen Mal in Endgeräten verbaut wurden. So ist der Exynos 4210 in zahlreichen Samsung Galaxy S2 Smartphones verbaut, während der Exynos 4412 in zahllosen Galaxy S3 steckt. Außerdem wurden die Chips auch in Tablets der Galaxy-Reihe und einigen Geräten von Drittherstellern verbaut.
Thema:
Samsung-Galaxy-Videos
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
- Erstaunliche Vielfalt: Die besten Tablets für unter 300 Euro
- Gaming und Arbeit: Samsungs aktuelle Tablet-Mittelklasse im Vergleich
- Samsung Galaxy Tab A11: So lässt es sich ohne S-Pen leben
- Samsung Galaxy Tab A11+: Das wohl beste Tablet unter 200€ im Test
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
- GTA 6 im Blick: PS5 Slim + 20 GB Telekom-5G heute zum Tiefstpreis
- Illegales KI-Training mit Raubkopien: Anthropic zahlt Milliardenstrafe
- Microsoft testet Kimi K3: Steckt in Copilot bald eine KI aus China?
- Tonies stark reduziert: 3 Hörfiguren für nur 37 Euro bei Media Markt
- Samsung Eyewear: Neue Details zu AR-Brillen mit Kamera & Google-KI
- Shitstorm um Disc-Aus: Doch kaum jemand kauft physische PS5-Spiele
- Produktions-Aus nach fast 50 Jahren: Jetzt kommt legendäre CPU zurück
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen