Datenklau: Olympia-Komitee entlässt Mitarbeiter
Während der Olympischen Spiele in London haben offenbar zehn Angestellte auf unerlaubte Weise Daten entwendet. Das Organisationskomitee für die Olympischen Spiele 2016, die in Rio de Janeiro stattfinden werden, hat diese nun entlassen.
Die angesprochenen Mitarbeiter waren zu einem Erfahrungsaustausch zu Gast in London und haben bei diesem Besuch zahlreiche interne Daten entwendet, berichtet 'Focus Online'. Informiert wurde das Rio-Komitee über diesen Zwischenfall von den Organisatoren dieser Veranstaltung.
Gemeinsam haben die beiden Parteien den Sachverhalt schnell geklärt und entsprechend reagiert. Abgesehen von der Entlassung der Angestellten wurden angeblich alle Daten zurückgegeben. Um welche Daten es sich hierbei konkret handelte, brachte man nicht näher zur Sprache. Von offizieller Seite hieß es lediglich, dass es um keine vertraulichen Dokumente ging.
Siehe auch: Olympia bringt den Durchbruch für TV im Internet
London und Rio hatten im Vorfeld eine entsprechende Vereinbarung in diesem Zusammenhang getroffen. Das Team für Rio 2016 sollte sich in London den Ablauf der Olympischen Spiele genau ansehen und dies beobachten. Gut 200 Angestellte haben sich dort eingefunden.
Da die Offiziellen hierbei Hand in Hand miteinander arbeiteten, hatten die Mitarbeiter freien Zugang zu den Archiven. Allerdings gewährte man ihnen nicht die Rechte, Dateien herunterzuladen. Wie der Zugriff auf diese Daten konkret erfolgte, wurde öffentlich nicht bekannt gegeben.
Gemeinsam haben die beiden Parteien den Sachverhalt schnell geklärt und entsprechend reagiert. Abgesehen von der Entlassung der Angestellten wurden angeblich alle Daten zurückgegeben. Um welche Daten es sich hierbei konkret handelte, brachte man nicht näher zur Sprache. Von offizieller Seite hieß es lediglich, dass es um keine vertraulichen Dokumente ging.
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Da die Offiziellen hierbei Hand in Hand miteinander arbeiteten, hatten die Mitarbeiter freien Zugang zu den Archiven. Allerdings gewährte man ihnen nicht die Rechte, Dateien herunterzuladen. Wie der Zugriff auf diese Daten konkret erfolgte, wurde öffentlich nicht bekannt gegeben.
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