Research in Motion: 16-GB-Playbook wird eingestellt

Der kanadische Hersteller hat womöglich den Anfang vom Ende des Blackberry Playbook eingeläutet. Das 16-Gigabyte-Modell des ziemlich erfolglosen Tablets wird nicht mehr ausgeliefert. Die Varianten mit 32 und 64 GB sollen weiter verkauft werden, das Unternehmen betont aber, dass dies nicht das Aus für RIM-Tablets bedeutet.
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RIM
Wie das Blackberry-Blog 'Crackberry' unter Berufung auf einen seiner Forumsnutzer berichtet, hat Playbook-Hersteller Research in Motion (RIM) bestätigt, dass bereits an Händler ausgelieferte 16-Gigabyte-Modelle des RIM-Tablets nur noch abverkauft werden, RIM selbst wird das Gerät nicht mehr anbieten.

Gleichzeitig betonte das wirtschaftlich schwer angeschlagene Unternehmen, dass die Einstellung der 16-GB-Variante nicht das komplette Aus für die Playbook-Reihe bedeutet: Die Blackberry-Tablets mit einem internem Speicher von 32 bzw. 64 Gigabyte sollen wie gewohnt weiterverkauft werden.

Das kanadische Unternehmen gab als "Begründung" an, dass man sich künftig vor allem auf die beiden Varianten mit mehr internem Speicher konzentrieren wolle, da diese dem Kunden einen höheren Mehrwert böten. Deshalb habe man sich entschieden, sich auf die beiden Playbooks mit mehr Speicher zu konzentrieren.

Wer Interesse an einem Blackberry Playbook hat, sollte also schnell zugreifen. Die 16-Gigabyte-Version ist derzeit auch für (sehr) wenig Geld zu haben: Im WinFuture-Preisvergleich gibt es das 7-Zoll-Tablet bereits ab 188 Euro.

Siehe auch: RIM - Lager voller Blackberrys, die keiner mehr will

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