Windows 8: OEM-Lizenzen sollen teurer werden
Mehrere asiatische Quellen berichten, dass Microsoft die Preise seines neuen Betriebssystems Windows 8 für Lizenzen zur Vorinstallation auf den Fertig-PCs seiner OEM-Partner gegenüber der Vorgängerversion anheben will.
Bereits in der letzten Woche hatte der taiwanische Branchendienst 'DigiTimes' gemeldet, dass Microsoft eine Erhöhung der Preise für OEM-Lizenzen von Windows 8 in Erwägung zieht. Für die Gerätehersteller bedeutet dies, dass sie höhere Endkundenpreise für ihre Produkte verlangen müssen, weil sie keinen Spielraum haben, um die Preiserhöhung von Microsoft abzufedern, hieß es.
Aus China ist nun zu vernehmen, dass Microsoft laut "verlässlichen Quellen" tatsächlich beabsichtigt, den Preis der OEM-Lizenzen von Windows 8 gegenüber der Vorgängerversion Windows 7 anzuheben. Dabei soll es teilweise zu erheblichen Steigerungen kommen. Angeblich ist eine Preiserhöhung um mindestens 100 Prozent zu erwarten, meldet 'Win8China'.
Noch soll allerdings keine Entscheidung darüber gefallen sein, wie stark die Preiserhöhung bei den OEM-Versionen von Windows 8 ausfallen wird. Auch zu den Gründen liegen bisher keine Angaben vor. Für Windows 7 zahlen die PC-Hersteller aktuell wohl zwischen 40 und 50 US-Dollar, je nachdem welche Edition sie auf dem jeweiligen System vorinstallieren.
Bei der Diskussion um eine mögliche Preiserhöhung der OEM-Lizenzen von Windows 8 ist zu bedenken, dass die bisher angebotenen Low-End-Versionen Starter und Home Basic des Vorgängers Windows 7 wegfallen. Diese wurden bisher zu Preisen ab rund 15 Dollar pro Lizenz an OEMs abgegeben.
Bei Windows 8 gibt es künftig nur noch die Basis-Version, zu der sich die teureren Varianten Windows 8 Pro und Pro Media Center gesellen. Da Windows 8 schon in der normalen Ausgabe voll ausgestattet ist, dürfte diese natürlich teurer sein als die Spar-Versionen von Windows 7. Microsoft äußert sich generell nicht zu seinen OEM-Preisen, so dass vorerst wohl unklar bleiben wird, ob die Kosten für die Gerätehersteller tatsächlich steigen.
WinFuture Special: Windows 8
Aus China ist nun zu vernehmen, dass Microsoft laut "verlässlichen Quellen" tatsächlich beabsichtigt, den Preis der OEM-Lizenzen von Windows 8 gegenüber der Vorgängerversion Windows 7 anzuheben. Dabei soll es teilweise zu erheblichen Steigerungen kommen. Angeblich ist eine Preiserhöhung um mindestens 100 Prozent zu erwarten, meldet 'Win8China'.
Noch soll allerdings keine Entscheidung darüber gefallen sein, wie stark die Preiserhöhung bei den OEM-Versionen von Windows 8 ausfallen wird. Auch zu den Gründen liegen bisher keine Angaben vor. Für Windows 7 zahlen die PC-Hersteller aktuell wohl zwischen 40 und 50 US-Dollar, je nachdem welche Edition sie auf dem jeweiligen System vorinstallieren.
Bei der Diskussion um eine mögliche Preiserhöhung der OEM-Lizenzen von Windows 8 ist zu bedenken, dass die bisher angebotenen Low-End-Versionen Starter und Home Basic des Vorgängers Windows 7 wegfallen. Diese wurden bisher zu Preisen ab rund 15 Dollar pro Lizenz an OEMs abgegeben.
Bei Windows 8 gibt es künftig nur noch die Basis-Version, zu der sich die teureren Varianten Windows 8 Pro und Pro Media Center gesellen. Da Windows 8 schon in der normalen Ausgabe voll ausgestattet ist, dürfte diese natürlich teurer sein als die Spar-Versionen von Windows 7. Microsoft äußert sich generell nicht zu seinen OEM-Preisen, so dass vorerst wohl unklar bleiben wird, ob die Kosten für die Gerätehersteller tatsächlich steigen.
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