Apple: OpenStreetMap-Nutzung wurde bestätigt
Seit einiger Zeit greift der Hard- und Softwarehersteller Apple bei der neuesten Ausführung der offiziellen iPhoto-App auf Datenmaterial von OpenStreetMap zurück. Inzwischen hat der Konzern die Nutzung auch offiziell bestätigt.
Jonathan Bennett von der OpenStreetMap-Foundation zeigte sich im März dieses Jahres einerseits erfreut darüber, dass Apple bei iPhoto auf dieses Kartenmaterial zurück greift. Einen Verweis darauf, von wem die neuen Inhalte stammen, zeigte Apple diesbezüglich jedoch nicht an. Eigentlich ist dies gemäß den Lizenzvereinbarungen zwingend erforderlich.
Mit dem letzten Update von iPhoto ist Apple diese Aufforderung nachgekommen und in den Anmerkungen zu dieser App ist von OpenStreetMap die Rede. Auf diese Weise hat das US-amerikanische Unternehmen die Nutzung des Kartenmaterials offiziell bestätigt, schreibt das Online-Portal 'PCMag'.
In der Vergangenheit setzte Apple bei den hauseigenen Anwendungen auf die Inhalte von Google, um genau zu sein Google Maps. Wie angekündigt verlangt Google seit diesem Jahr eine gewisse Lizenzgebühr, wenn mehr als 25.000 Klicks pro Tag erzeugt werden.
Apple selbst hat sich bisher nicht zu den genauen Beweggründen für diesen Umstieg geäußert. Abgesehen von den Lizenzgebühren dürfte auch die Tatsache, dass Google mit den ortsbezogenen Angeboten Umsatz generiert, eine gewisse Rolle gespielt haben. Gerüchten zufolge soll Apple zudem seit geraumer Zeit selbst an einem Kartendienst arbeiten.
Mit dem letzten Update von iPhoto ist Apple diese Aufforderung nachgekommen und in den Anmerkungen zu dieser App ist von OpenStreetMap die Rede. Auf diese Weise hat das US-amerikanische Unternehmen die Nutzung des Kartenmaterials offiziell bestätigt, schreibt das Online-Portal 'PCMag'.
In der Vergangenheit setzte Apple bei den hauseigenen Anwendungen auf die Inhalte von Google, um genau zu sein Google Maps. Wie angekündigt verlangt Google seit diesem Jahr eine gewisse Lizenzgebühr, wenn mehr als 25.000 Klicks pro Tag erzeugt werden.
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