CIA wirft einen genauen Blick auf Social Networks
Der US-Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) soll einem Bericht von 'CBSNews' zufolge auch einen genauen Blick auf Soziale Netzwerke werfen. Pro Tag werden angeblich rund fünf Millionen Twitter-Meldungen untersucht.
Vorrangig will die Central Intelligence Agency auf diese Weise offenbar Rückschlüsse auf die weltweite Stimmung ziehen können. Abgesehen von der Microblogging-Plattform, die mehr als 100 Millionen aktive Nutzer aufweisen kann, soll sich der Geheimdienst auch an weiteren Angeboten aus diesem Bereich interessieren. Dazu gehören zum Beispiel Facebook oder Chatrooms.
Untersucht werden die verschiedenen Meldungen von einem Zentrum, das als "Open Source Center" bezeichnet wird. Relevant sind diesbezüglich die Meldungen von Nutzern aus anderen Ländern. Wegen gesetzlicher Bestimmungen ist das Durchsuchen von Nachrichten von US-Amerikanern nicht ohne Weiteres in den Vereinigten Staaten möglich.
Auch ein konkretes Beispiel wurde in dem veröffentlichen Bericht angeführt, welches verdeutlichen soll, auf welche Art und Weise diese Daten von Nutzen sein können. Das Zentrum habe eine umfassende Auswertung über Reaktionen in arabischen Ländern auf den Tod von Osama Bin Laden erhoben. Eine Zusammenfassung der aktuellen Lage ging unter anderem an den US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama.
WinFuture bei Twitter: Twitter.com/WinFuture
Untersucht werden die verschiedenen Meldungen von einem Zentrum, das als "Open Source Center" bezeichnet wird. Relevant sind diesbezüglich die Meldungen von Nutzern aus anderen Ländern. Wegen gesetzlicher Bestimmungen ist das Durchsuchen von Nachrichten von US-Amerikanern nicht ohne Weiteres in den Vereinigten Staaten möglich.
Auch ein konkretes Beispiel wurde in dem veröffentlichen Bericht angeführt, welches verdeutlichen soll, auf welche Art und Weise diese Daten von Nutzen sein können. Das Zentrum habe eine umfassende Auswertung über Reaktionen in arabischen Ländern auf den Tod von Osama Bin Laden erhoben. Eine Zusammenfassung der aktuellen Lage ging unter anderem an den US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama.
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