TSMC: Testproduktion von Apples A6 soll starten
Bei dem taiwanischen Halbleiter-Auftragshersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) soll jetzt die Test-Produktion von Apples neuem A6-Prozessor angelaufen sein. Gerüchte darüber, dass die Fertigung bei dem weltweit größten OEM-Produzenten in dem Bereich erfolgen soll, gab es schon länger.
Nach Informationen des taiwanischen Magazins 'Cens' soll die Entwicklung des Fertigungs-Prozesses bis zum Anfang des kommenden Jahres abgeschlossen sein. Wie unter Berufung auf Branchenkreise berichtet wird, erfolge dann im zweiten Quartal der Start der Produktion in größerem Umfang. Erst dann soll auch öffentlich über die Tatsache gesprochen werden, hieß es.
Bei der Herstellung des A6, der auf einer ARM-Architektur basiert, sollen ein 28-Nanometer-Prozess sowie 3D-Stacking-Technologien zum Einsatz kommen. Auch in anderen Bereichen wird TSMC für die Zusammenarbeit mit Apple wohl seine neuesten Produktions-Technologien zum Einsatz bringen, was durchaus auch dazu beitragen soll, die für sie notwendig gewordenen Investitionen schnell wieder hereinzuholen.
In der Vergangenheit hatte TSMC zwar bereits die technischen Voraussetzungen, auch schon die früheren Apple-Prozessoren A4 und A5 zu fertigen. Allerdings waren die bestehenden Fertigungslinien durch die Aufträge anderer, langjähriger Kunden weitgehend ausgelastet. So konnte eine Zusammenarbeit in dem notwendigen Umfang nicht angegangen werden. Das hat sich nun aber geändert.
Die wirtschaftliche Entwicklung sorgte für Auftragsrückgänge. So sind die Umsätze von TSMC zuletzt gesunken. Apple verzeichnete mit seinen Produkten in der jüngsten Vergangenheit allerdings selbst in Bereichen starke Zuwächse bei den Verkaufszahlen, in es allgemein abwärts ging. Der A6 dürfte so bei den Taiwanern auch mit großen Hoffnungen verknüpft sein. Für das Packaging und die Tests der neuen Prozessoren, die mit dem iPad 3 und dem übernächsten iPhone in Verbindung gebracht werden, soll der TSMC-Partner Advanced Semiconductor Engineering zuständig sein.
Bei der Herstellung des A6, der auf einer ARM-Architektur basiert, sollen ein 28-Nanometer-Prozess sowie 3D-Stacking-Technologien zum Einsatz kommen. Auch in anderen Bereichen wird TSMC für die Zusammenarbeit mit Apple wohl seine neuesten Produktions-Technologien zum Einsatz bringen, was durchaus auch dazu beitragen soll, die für sie notwendig gewordenen Investitionen schnell wieder hereinzuholen.
In der Vergangenheit hatte TSMC zwar bereits die technischen Voraussetzungen, auch schon die früheren Apple-Prozessoren A4 und A5 zu fertigen. Allerdings waren die bestehenden Fertigungslinien durch die Aufträge anderer, langjähriger Kunden weitgehend ausgelastet. So konnte eine Zusammenarbeit in dem notwendigen Umfang nicht angegangen werden. Das hat sich nun aber geändert.
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