Sicherheitslücke in SAP-Software ausfindig gemacht
Im Zuge der kürzlich stattgefundenen Black-Hat-Konferenz in Las Vegas machte der Sicherheitsexperte Alexander Polyakov auf eine angeblich vorhandene Schwachstelle in Software der Firma SAP aufmerksam.
Den Angaben des Sicherheitsforschers zufolge befindet sich die kritische Sicherheitslücke in der Fernwartungssoftware von SAP. Über spezielle Suchanfragen könne er beispielsweise per Google möglicherweise angreifbare System ausfindig machen und gezielte Attacken starten.
Durch ein erfolgreiches Ausnutzen der Schwachstelle könnten sich weitreichende Folgen ergeben. Es ist die Rede von einem möglichen Zugriff auf vertrauliche Informationen von den jeweiligen Unternehmen für die Angreifer. Abgesehen davon könnten auf diese Weise auch Datensätze gelöscht werden.
Der Softwarehersteller SAP hat bislang nicht öffentlich auf diesen Umstand reagiert, schreibt die Nachrichtenagentur 'Reuters'. Das Unternehmen hat Alexander Polyakov in der Zwischenzeit jedoch kontaktiert und ihm mitgeteilt, dass man vermutlich in der kommenden Woche ein Update in Umlauf bringen wird, welches die Sicherheitslücke aus der Welt schaffen soll.
Durch ein erfolgreiches Ausnutzen der Schwachstelle könnten sich weitreichende Folgen ergeben. Es ist die Rede von einem möglichen Zugriff auf vertrauliche Informationen von den jeweiligen Unternehmen für die Angreifer. Abgesehen davon könnten auf diese Weise auch Datensätze gelöscht werden.
Der Softwarehersteller SAP hat bislang nicht öffentlich auf diesen Umstand reagiert, schreibt die Nachrichtenagentur 'Reuters'. Das Unternehmen hat Alexander Polyakov in der Zwischenzeit jedoch kontaktiert und ihm mitgeteilt, dass man vermutlich in der kommenden Woche ein Update in Umlauf bringen wird, welches die Sicherheitslücke aus der Welt schaffen soll.
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