SGI will mit Intels MICs zum Exaflops-Computer
Kern dessen ist die Many-Integrated-Cores-Architektur (MIC), die Intel in Verbindung mit seinen Xeon-Prozessoren einsetzen will. In den Chips sollen mehrere Millionen Threads parallel verarbeitet werden können, wodurch die Performance bei vielen Anwendungen im Supercomputing-Bereich deutlich beschleunigt würde.
Intels MIC-Design
In den Chips sind neben herkömmlichen x86-Kernen weitere Cores enthalten, die speziell auf die Anforderungen im High Performance Computing zugeschnitten sind. SGIs Technikchef Eng Lim Goh sieht laut einem Bericht der 'InfoWorld' in diesen Bauelementen eine wesentliche Grundlage, um in den Exaskale-Bereich vorzustoßen - eine Generation von Supercomputern also die mehr als ein Exaflops Leistung bereitstellt. Der aktuell schnellste Rechner bringt es 8,6 Petaflops und damit nicht einmal auf ein Zehntel dessen.
Das Prinzip hinter MIC ist mit dem zunehmenden Einsatz von Grafikprozessoren im Supercomputing-Bereich vergleichbar. Diese nehmen den herkömmlichen CPU-Kernen bestimmte Berechnungen ab, für die sie durch ihre besondere Architektur besser geeignet und schneller sind.
Allerdings müssen die Anwendungen hierfür oft in größerem Umfang angepasst werden. Für viele Nutzer ist daher der Geschwindigkeitsvorteil nicht groß genug, um diesen Aufwand auf sich zu nehmen. Die Intel-MICs sollen hingegen helfend eingreifen, ohne, dass Änderungen am x86-Code nötig sind.
Intel hatte seinen ersten experimentellen MIC-Chip mit dem Codenamen "Knights Ferry" im vor einem Jahr vorgestellt. Dieser Bestand aus einer Kombination von 32 Kernen, unter denen sich neben herkömmlichen Cores auch einige Einheiten zur Vektorberechnung befanden.
Intels MIC-Design
In den Chips sind neben herkömmlichen x86-Kernen weitere Cores enthalten, die speziell auf die Anforderungen im High Performance Computing zugeschnitten sind. SGIs Technikchef Eng Lim Goh sieht laut einem Bericht der 'InfoWorld' in diesen Bauelementen eine wesentliche Grundlage, um in den Exaskale-Bereich vorzustoßen - eine Generation von Supercomputern also die mehr als ein Exaflops Leistung bereitstellt. Der aktuell schnellste Rechner bringt es 8,6 Petaflops und damit nicht einmal auf ein Zehntel dessen.
Das Prinzip hinter MIC ist mit dem zunehmenden Einsatz von Grafikprozessoren im Supercomputing-Bereich vergleichbar. Diese nehmen den herkömmlichen CPU-Kernen bestimmte Berechnungen ab, für die sie durch ihre besondere Architektur besser geeignet und schneller sind.
Allerdings müssen die Anwendungen hierfür oft in größerem Umfang angepasst werden. Für viele Nutzer ist daher der Geschwindigkeitsvorteil nicht groß genug, um diesen Aufwand auf sich zu nehmen. Die Intel-MICs sollen hingegen helfend eingreifen, ohne, dass Änderungen am x86-Code nötig sind.
Intel hatte seinen ersten experimentellen MIC-Chip mit dem Codenamen "Knights Ferry" im vor einem Jahr vorgestellt. Dieser Bestand aus einer Kombination von 32 Kernen, unter denen sich neben herkömmlichen Cores auch einige Einheiten zur Vektorberechnung befanden.
Mehr zum Thema: Intel
Intels Aktienkurs in Euro
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Videos zum Thema
- Geekom IT15: Leistungsstarker Mini-PC mit Intel-AI-Chip im Test
- Geekom XT13 Pro 2025 Edition: Leise Neuauflage des Mini-PC im Test
- Nvidia RTX 5060 unter der Lupe: Mit fünf Budget-CPUs im Härtetest
- MSI Stealth A18 AI+ & Stealth 18 HX AI: RTX 5000 trifft Intel und AMD
- Geekom GT1 Mega: Mini-PC im Benchmark- und Spiele-Test
Neue Intel-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Anständige Nutzer trauen sich kaum noch, Smart-Glasses zu tragen
- Gratis-Monate & Dauerrabatt: 75 GB O2-Tarif für unter 10 Euro
- Kult-Automat von 1981: Lego bringt Donkey Kong Arcade zurück
- Microsoft-Chef warnt: KI-Modelle stehlen heimlich Firmenwissen
- US-Regierung: Achtung, die Russen wollen eure Router übernehmen!
- Media Markt und Saturn: SSDs, FritzBoxen & Co. heute stark reduziert
- Gute Nachricht für Windows 11: Microsoft verbannt Werbung aus Suche
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen