USA: Netz-Beschränkungen werden angeprangert

Internet & Webdienste Aus dem veröffentlichten US-Bericht zur Lage der Menschenrechte geht hervor, dass beispielsweise in Saudi-Arabien der Zugang zu Chaträumen blockiert werde, bei denen es um Informationen über Christentum und Judentum geht. Doch die Kritik richtet sich nicht nur an Saudi-Arabien. Außenministerin Hillary Clinton führte an, dass aktuell in weltweit mehr als 40 Ländern den jeweiligen Bürgern der freie Zugriff auf das Internet verwehrt wird.

Zudem erklärte Clinton, dass Blogger und Netz-Aktivisten in einigen Fällen gefoltert und inhaftiert wurden, um beispielsweise Passwörter erpressen zu können. Konkrete Länder sprach die Außenministerin nicht an.

In die Kritik geraten auch die Länder Russland, Weißrussland und die Ukraine. Angeblich werden dort teilweise Oppositionelle Gruppierungen und Minderheiten unter Druck gesetzt.
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