IBM ist weiter auf solidem Wachstumskurs
Das Unternehmen fuhr im dritten Quartal einen Nettogewinn von 3,6 Milliarden Dollar ein. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Zuwachs um 12 Prozent. Die Basis für das gute Ergebnis bildete ein Umsatzwachstum um 3 Prozent auf 24,3 Milliarden Dollar.
Sowohl bei Hardware, Software als auch im Service-Geschäft habe man ein Wachstum verzeichnen können, so Palmisano. Gerade letzterer Bereich, aus dem IBM inzwischen rund die Hälfte seiner Umsätze zieht, trübte aber während der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse die Stimmung etwas.
Was die Abschlüsse neuer Verträge angeht, konnte Palmisano hier nämlich zumindest kein Wachstum mehr vorweisen. Hintergrund dessen sind wohl vor allem verstärkte Bestrebungen von Computer-Konzernen wie Hewlett-Packard und Dell in den Markt für IT-Dienstleistungen vorzustoßen.
Die beiden Konkurrenten haben in diesem Sinne in der letzten Zeit verschiedene Übernahmen getätigt. IBMs Konzernführung blieb aber nicht untätig und stärkte den Bereich ebenfalls mit Zukäufen. Denn vor allem in der Weltwirtschaftskrise erwies sich das Segment mit seinen langfristigen Service-Aufträgen als wichtiger Stabilisator für den Konzern.
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