Telekom bietet testweise Support über Twitter an
Das Telekom-Service-Team zeigt sich überzeugt davon, dass ein Service mit 140 Zeichen funktionieren kann. Sollte die zur Verfügung stehende Menge an Zeichen nicht ausreichen, um eine Hilfestellung geben zu können, so will man auf Alternativen ausweichen. Denkbar sind beispielsweise Direct-Messages über Twitter oder E-Mails.
Laut dem Unternehmenssprecher Mark Nierwetberg will man mit diesem Projekt den Kunden in allen Bereichen Zugang zum Kundenservice geben.
Für ein Telekommunikationsunternehmen wie die Telekom sei Twitter eine wichtige Community, teilte Nierwetberg mit. Zusätzliche Stellen mussten für den Twitter-Support nicht geschaffen werden. Den offiziellen Angaben zufolge wurden verfügbare Kapazitäten umgeschichtet.
Neben der Telekom reagiert unter anderem der Internet-Dienstleister 1&1 sei November des vergangenen Jahres auf Kundenanfragen über Twitter. In den Vereinigten Staaten ist beispielsweise der Computerhersteller Dell ein Vorreiter auf diesem Gebiet. Künftig wollen auch die Mitarbeiter von Mozilla verstärkt auf Support per Twitter als Öffentlichkeitsarbeit setzen.
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