Firefox: Support per Twitter als Öffentlichkeitsarbeit
Derzeit wird ein kleines Team zusammen gestellt, dass ausloten soll, inwiefern ein solcher Ansatz auf breiter Basis umgesetzt werden kann. Außerdem will man herausfinden, mit welchen Hilfsmitteln man eventuelle Problemmeldungen über Twitter zeitnah beantworten kann.
Mozilla und seine Helfer wollen ihrer Planung zufolge vor allem verhindern, dass aus einer plötzlichen Anhäufung von negativen Aussagen von Nutzern von Diensten wie Twitter eine Image-Problem entsteht. Dazu sollen öffentlich gemachte Beschwerden schnell mit Hilfestellung durch ein dediziertes Support-Team beantwortet werden.
Der Ansatz orientiert sich an ähnlichen Konzepten, bei denen Unternehmen über Social-Media-Dienste versuchen, ihren Kunden schnell und direkt zu helfen, um negative Meinungen aufgrund viraler Effekte zu verhindern. Zusätzlich wollen die Firefox-Entwickler auf diese Weise erfahren, wie ihr Produkt derzeit in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
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