E-Mail-Client Thunderbird 3.1 für April 2010 geplant
Größere Änderungen sind demzufolge nicht geplant. Als Engine für den Mail-Client soll die Version 1.9.2 von Gecko zum Einsatz kommen. Überdies könnten Teile der Software einfließen, die bereits fertiggestellt wurden, aber nicht in der kürzlich herausgegebenen Version 3.0 verwendet wurden.
Mosedale spricht in diesem Zusammenhang von mehr Beweglichkeit. Im Allgemeinen wollen die Thunderbird-Programmierer die Entwicklungszeit verkürzen. Dies will man offenbar mit einem kürzeren Erscheinungszyklus in die Tat umsetzen.
In Zukunft könnten die Benutzer von Thunderbird also mit mehr Zwischenversionen rechnen, die mit aktuellen Neuentwicklungen ausgestattet werden.
Abgesehen davon wollen die Entwickler ähnlich wie beim Firefox künftig Codenamen für die Versionen des Thunderbirds verwenden. Bei den Firefox-Versionen werden Namen von Nationalparks verwendet.
Im Hinblick auf den Thunderbird will man die Namen von Stränden verwenden. Die kommende Version soll nach dem hawaiianischen Strand Lanakai benannt werden, teilte 'Heise' mit.
Eine erste Alpha-Version von Thunderbird 3.1 könnte Ende Januar 2010 und eine erste Beta-Version Ende Februar des nächsten Jahres erscheinen.
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