Call of Duty: Modern Warfare 2 - Erste Fakten
Demnach wird die Kampagne vom Umfang her ähnlich lang sein wie in "Call of Duty 4: Modern Warfare". Allerdings wird man sie nicht mit anderen Spielern im Koop-Modus bestreiten können, wie es beispielsweise im fünften Teil der Fall war. Insgesamt soll die Story weniger linear sein.
Zu den grundlegensten Neuerungen gehört, dass nun verdecktes Operieren und Schleichen möglich ist. Als Szenarien wurden bislang Sibirien, Rio de Janeiro und die afghanische Wüste bestätigt. Die im letzten Trailer gezeigten Snowmobile sollen hauptsächlich zur Flucht eingesetzt werden. Ob man sie selbst steuern oder nur von ihnen schießen kann, ist noch nicht bekannt.
Die Soldaten werden sich nun wesentlich freier durch die Landschaft bewegen können. So ist es beispielsweise möglich, Eiswände zu erklimmen. In einer Mission wird man sogar unter Wasser kämpfen. Dabei steuert man kleine Mini-U-Boote (Scuba-Scooter). Ebenfalls neu ist ein Polizei-Schild, mit dem man sich verteidigen kann.
In der Kampagne wird man auch wieder auf alte Bekannte stoßen. Dazu gehört Soap McTavish, der den Spieler als Nicht-Spieler-Carakter begleitet. Inzwischen wurde er zum Captain befördert. Die einzelnen Maps wurden so gestaltet, dass es noch mehr Action geben wird. Die Level-Designer haben zahlreiche zerstörbare Objekte platziert.
Obwohl man die Kampagne nicht im Koop-Modus bestreiten kann, wird man trotzdem zusammen mit Freunden gegen die Feinde antreten können. Dazu wird es einen Multiplayer-Modus namens "Special Forces" geben. Dazu liegen allerdings noch keine weiteren Informationen vor.
Am 24. Mai will der Publisher Activision "Call of Duty: Modern Warfare 2" offiziell vorstellen. Dann wird es hoffentlich viele weitere Informationen rund um den Shooter geben.
Zu den grundlegensten Neuerungen gehört, dass nun verdecktes Operieren und Schleichen möglich ist. Als Szenarien wurden bislang Sibirien, Rio de Janeiro und die afghanische Wüste bestätigt. Die im letzten Trailer gezeigten Snowmobile sollen hauptsächlich zur Flucht eingesetzt werden. Ob man sie selbst steuern oder nur von ihnen schießen kann, ist noch nicht bekannt.
Die Soldaten werden sich nun wesentlich freier durch die Landschaft bewegen können. So ist es beispielsweise möglich, Eiswände zu erklimmen. In einer Mission wird man sogar unter Wasser kämpfen. Dabei steuert man kleine Mini-U-Boote (Scuba-Scooter). Ebenfalls neu ist ein Polizei-Schild, mit dem man sich verteidigen kann.
In der Kampagne wird man auch wieder auf alte Bekannte stoßen. Dazu gehört Soap McTavish, der den Spieler als Nicht-Spieler-Carakter begleitet. Inzwischen wurde er zum Captain befördert. Die einzelnen Maps wurden so gestaltet, dass es noch mehr Action geben wird. Die Level-Designer haben zahlreiche zerstörbare Objekte platziert.
Obwohl man die Kampagne nicht im Koop-Modus bestreiten kann, wird man trotzdem zusammen mit Freunden gegen die Feinde antreten können. Dazu wird es einen Multiplayer-Modus namens "Special Forces" geben. Dazu liegen allerdings noch keine weiteren Informationen vor.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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