Supermicro bringt erste Server mit Atom-CPUs
Die Systeme sollen für Anwendungen geeignet sein, bei denen keine besonders hohen Rechenleistungen erforderlich sind und der Einsatz stromsparender Geräte angestrebt wird. Als Beispiele nennt der Hersteller die Verwendung als Print- oder E-Mail-Server sowie für Aufgaben im Netzwerk- und Storage-Management.
Zwei Systeme bietet das Unternehmen an: Den X7SLA-L mit einem Atom 230 (Single-Core, 1.60 Gigahertz, 4 Watt) sowie den X7SLA-H (Dual-Core, 1.60 Gigahertz, 8 Watt). Der X7SLA-L stellt bis zu vier Serial-ATA-Ports zur Verfügung, an die Festplatten mit RAID 0, 1, 5 und 10 angeschlossen werden können.
Weiterhin verfügt der Server über bis zu sieben USB 2.0-Schnittstellen, 2 Gigabyte Arbeitsspeicher, einen Intel GMA 950-Grafikchip und Gigabit Ethernet. Der X7SLA-H ist zusätzlich mit einem weiteren Gigabit Ethernet-Port ausgerüstet. Beide Rechner sind wahlweise in einem Desktop-Gehäuse oder als Rack-Variante zu haben.
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