StudiVZ: Ex-Eigner wollen Mutterkonzern verklagen

Recht, Politik & EU Das größte deutsche Social Network StudiVZ kommt nicht zur Ruhe. Dem Mutterkonzern Holtzbrinck droht nun eine Klage der ehemaligen Eigner Ehssan Dariani und Dario Suter. Diese bemängeln, dass der Verlagskonzern das Unternehmen gezielt so führte, dass die vereinbarten Erfolgsprämien nicht gezahlt werden müssen, berichtete die 'Financial Times Deutschland' unter Berufung auf informierte Kreise. Der Streit soll vor einem Schiedsgericht verhandelt werden.

Holtzbrink hatte das Social Network Anfang 2007 für 85 Millionen Euro von den früheren Besitzern gekauft. Bei der Transaktion soll - wie bei solchen fällen üblich - die Zahlung zusätzlicher Prämien vereinbart worden sein, wenn beim Wachstum der Seite bestimmte Ziele in einem klar umrissenen Zeitraum erreicht werden.

Dem Vernehmen nach werfen die Ex-Besitzer Holtzbrink nun vor, im Anschluss gezielt falsche Prioritäten gesetzt zu haben. Der Konzern habe das Wachstum der Nutzerzahlen vor die Umsatzentwicklung gestellt. Dadurch wurden bestimmte Ziele bei den Einnahmen nicht erreicht - zum Schaden der Kläger.
2008-12-23T18:42:58+01:00
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren26
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 07:05 Uhr CHUWI 14,1-Zoll-Notebook-Ultrabook Herobook Intel Atom X5-E8000, 1,04 GHz bis 2,0 GHz 1920 x 1080 HD-Bildschirm mit Blendschutz 4 RAM 64 GB HDMI M.2 Slot WiFiCHUWI 14,1-Zoll-Notebook-Ultrabook Herobook Intel Atom X5-E8000, 1,04 GHz bis 2,0 GHz 1920 x 1080 HD-Bildschirm mit Blendschutz 4 RAM 64 GB HDMI M.2 Slot WiFi
Original Amazon-Preis
249,00
Im Preisvergleich ab
249,00
Blitzangebot-Preis
211,65
Ersparnis zu Amazon 15% oder 37,35
Im WinFuture Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Tipp einsenden