Feuer in Akku-Werk führt zu globalen Engpässen
Wie ein Sprecher von Dell erklärt hat, haben die Engpässe nicht nur zu Problemen für das Unternehmen geführt - auch auf die Kunden wirkt sich der Brand in dem Werk in Ochang aus. So heißt es, dass die Preise für Notebook-Akkus die separat verkauft werden, in die Höhe geschossen sind. Um die Preise nicht weiter in die Höhe zu treiben, arbeitet man inzwischen jedoch mit weiteren Akku-Lieferanten zusammen.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat das Feuer in dem Werk von LG Chem nicht nur zu weltweiten Engpässen bei Laptop-Akkus geführt, sondern könnte auch bis zu 40 Prozent der Lieferungen für das zweite Quartal bei ASUS gefährden. Der Technikkonzern ist derzeit nach Acer der zweitgrößte Computer-Hersteller der Welt.
Auch bei Hewlett-Packard hat man sich zum dem Feuer geäußert. "Derzeit wird untersucht, wie hoch die Auswirkungen des Brandes auf HP und andere Hersteller sind", so Mike Hockey, Sprecher von Hewlett-Packard. "Wir arbeiten mit einem ganzen Netz von Lieferanten zusammen, um die Verfügbarkeit von Akkus weiterhin sicherstellen zu können."
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