Intel: Notebook-Plattform der Zukunft heißt 'Calpella'
"Montevina" soll erst gegen Ende des Jahres Einzug halten, doch Intel weiß schon sehr genau wie es weitergehen soll - "Calpella" soll die Nachfolge antreten. Der Codename stammt von einer kleinen Stadt in Kalifornien und wurde wie so oft von einem der Intel-Ingenieure ersonnen.
"Calpella" basiert auf der "Nehalem" Prozessorarchitektur, die die aktuellen Penryn-Prozessoren soll. Intel machte leider nur wenige Angaben zu den Plänen für die neue Plattform, will aber während des Developer Forum noch ausführlicher über "Nehalem" informieren. Fest steht: "Calpella" bringt neue Stromsparfunktionen mit.
Eine davon betrifft die Wireless-Komponenten. Intel will nach eigenen Angaben mit einer "Adaptive Snoozing" genannten Technologie dafür sorgen, dass die Funkchips immer nur dann stärker senden, wenn auch tatsächlich Daten übertragen werden sollen. Es ist von einer Anpassung der Sendeleistung binnen weniger Millisekunden die Rede, die den Stromverbrauch bei der Nutzung von WLAN oder WiMAX reduzieren soll.
Mehr wollte Intel während seines Developer Forums bisher nicht preisgeben. Für den Chiphersteller stehen derzeit eher die neuen Spar-Prozessoren der Reihe und "Montevina" bzw. "Centrino 2" im Mittelpunkt.
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