CIA bestätigt Hackangriffe auf US-Stromversorgung
Die Angriffe seien von verschiedenen Ländern ausgegangen, die aber nicht näher benannt wurden. Das Ziel der Attacken sei gewesen, die betroffenen Städte und Stromlieferanten zu erpressen. In mindestens einem Fall sei es zu Stromausfällen gekommen, die mehrere Städte betrafen, hieß es.
Bisher sei der CIA nicht bekannt, wer die Angriffe ausgeübt habe. In allen Fällen wurden die Systeme jedoch über das Internet attackiert, ohne physischen Zugang zu den betroffenen Rechnern zu haben. Die Gefahr von Hackangriffen, die zu Ausfällen der Stromversorgung führen können, ist schon länger bekannt.
Forscher aus den USA hatten bereits Angriffsszenarien demonstriert, so dass mittlerweile verstärkt Schritte eingeleitet wurden, um das US-Stromnetz für Cyber-Attacken weniger anfällig zu machen. Die US-Regierung hat mittlerweile neue Standards erlassen, die derartige Hacks künftig verhindern oder zumindest eindämmen sollen.
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