China entwickelt virtuelle Polizei für das Internet

Internet & Webdienste Chinas Polizei hat heute angekündigt, dass ab sofort virtuelle Polizisten im Internet unterwegs sind. Sie sollen die Chinesen davon abhalten, illegale oder gefährliche Inhalte aufzurufen. Während der Testphase werden die 13 größten Portale erfasst. Die animierten Polizeifiguren gehen oder fahren mit Motorrad und Auto über den Bildschirm, sobald der Nutzer Inhalte aufrufen will, die von der Regierung als gefährlich eingestuft wurden. Zum Ende des Jahres soll dann das komplette Internet von den virtuellen Polizisten überwacht werden.


China überwacht das Internet sehr genau und hat den Zugriff auf viele Webseiten unmöglich gemacht. Dazu laufen sämtliche Internetverbindungen in China über eine Art Proxy-Server, der den Zugriff regelt. Verboten ist Pornografie, Gotteslästerung, Glücksspiel und jegliche Form von Raubkopien.

Die Polizisten sollen den Surfer daran erinnern, dass das Internet von der Regierung streng überwacht wird und man daher gar nicht versuchen sollte, illegale Aktivitäten durchzuführen. Nach einem Klick auf die männliche oder weibliche Figur gelangt man zu einer Informationsseite zu diesem Thema.
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