Realistische Effekte auch mit wenig Leistung möglich

Hardware Amerikanische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben einen Durchbruch bei der Verarbeitung hochkomplexer Bilddaten erzielt. Sie haben einen Weg gefunden, mit dem sich zum Beispiel der Rauch in Kneipen oder Smog über Großstädten realistisch darstellen lässt, ohne dass dafür wie bisher ein extrem großer Rechenaufwand nötig ist. Gegenüber VNUNet sagte Wojciech Jarosz von der Universität Kalifornien in San Diego, dass man mit dem neuen Ansatz Explosionen, Rauch und die dadurch entstehenden Lichteffekte deutlich schneller als bisher berechnen könne. Bisher wird für realistische Bilder aus dem Computer, auf denen Rauch, Smog, Wolken oder Neben zu sehen ist, sehr viel Rechenleistung benötigt.

Die Forscher setzen auf ein recht simples Konzept. Wenn sich zum Beispiel der Rauch im gesamten Bereich eines Bildes nur leicht verändert, wird die Lichtberechnung nur an wenigen Punkten durchgeführt. Die dabei errechneten Daten werden dann auch für bei umliegenden Stellen verwendet, so dass für das Rendering des Gesamtbildes weniger Leistung benötigt wird.
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