EA sieht Trend zu selbstgemachten Spielegrafiken
Wie das Magazin Develop berichtet, sagte Entis, dass die Grafik von aktuellen Spielen bald einen Realitätsgrad erreichen wird, der kaum noch von Filmen oder anderen echten Bildern unterschieden werden kann.
Um dann noch für Neuerungen zu sorgen, gibt es seiner Ansicht nach eine Reihe von Möglichkeiten. Zum Einen könne man den Effektreichtum weiter steigern, zum Anderen sei der Wunsch der Kunden, die eigenen Wünsche zu verwirklichen nicht zu unterschätzen.
Derzeit würden soziale Netzwerke und Portale für von den Usern selbst erstellte Inhalte bereits den Weg zu einer weiteren Individualisierung der Inhalte ebenen. Das Ganze sei eine Art "Wiedergeburt der Kreativität" durch die Hände der Massen.
Erste Beispiele für den Erfolg selbstgemachter Inhalte in Spielen gebe es bereits, so zum Beispiel die Sims-Serie, bei der die Nutzer teilweise mehr Zeit mit der Gestaltung von Gegenständen verbringen, als im Spiel selbst.
Dieser Trend werde sich in den kommenden Jahren weiter fortsetzen. Man müsse die Spieler nur mit einfachen und unterhaltsamen Werkzeugen dazu anregen, selbst Charaktere oder ganze neue Welten zu schaffen. Bereits im kommenden EA-Titel "Spore" versprach Entis derartige Möglichkeiten.
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