Gateway ruft rund 14.000 Notebook-Akkus zurück
Dazu gehörten unter anderem Dell, Lenovo und Apple - die drei Unternehmen kamen zusammen auf mehr als acht Millionen zurückgerufene Akkus, die von Sony produziert wurden. Auch Gateway war damals mit 35.000 Geräten betroffen. Im aktuellen Fall stammen die stromspeichernden Zellen von Samsung und wurden vom taiwanischen Unternehmen Simplo Technology in Notebook-Akkus verbaut.
Gateway als drittgrößter PC-Hersteller der USA hofft, dass sich die beiden Firmen an den Kosten der Rückrufaktion beteiligen. Das größte Problem, vor dem Gateway jetzt steht, sind die uneinsichtigen Kunden, die den Aufwand eines Umtausches scheuen. Erst kürzlich wurde berichtet, dass ein Toshiba-Laptop in Flammen aufging, da der Käufer seinen Akku nicht umtauschen lassen hat, obwohl das entsprechende Programm bereits acht Monate lief.
Vom aktuellen Gateway-Rückruf sind die Modelle 400VTX und 450ROG betroffen, die zwischen Mai und August 2003 verkauft wurden. Die Akkus können anhand der Teilenummer 6500760 oder 6500761 identifiziert werden. Außerdem findet man auf ihnen den Aufdruck "made by SMP".
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