Sony-Boss weist Kritik an der PlayStation 3 zurück
Sony-Boss Jack Tretton höchstpersönlich hat nun zu den Beschwerden verschiedener Spieleentwickler Stellung genommen, wonach die PlayStation 3 zu kompliziert sei und nicht den Bedürfnissen des Marktes entspreche. Er will von der Kritik insgesamt nichts wissen und verweist darauf, dass es ähnliche Beschwerden schon zu Zeiten der Vorgängermodelle gab.
Als man die PlayStation 2 im Jahr 2000 einführte, hätten Kritiker fast die gleichen Bedenken geäußert, so Tretton. Als man sich entschloss, auf die DVD als Speichermedium hieß es, dass die Speicherkapazität von CDs doch voll ausreichen würde, was sich seiner Meinung nach inzwischen als falsch erwiesen hat.
Zwar seien die bisherigen Erfolge keine Garantie für eine rosige Zukunft, doch durch die Erfahrungen aus der Vergangenheit, kann man bei Sony seiner Meinung nach gut abschätzen, wie sich der Markt weiter entwickeln wird, schrieb Tretton weiter. Der nächste Schritt sei deshalb, Spiele auf den Markt zu bringen, die die recht hohen Kosten und den Entwicklungsaufwand rechtfertigen.
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