China lässt erstmals sechs Virenautoren verhaften
Unter anderem hatte der Panda-Virus Internet-Seiten angegriffen und Dateien auf der Festplatte der Anwender gelöscht, wodurch Programme beschädigt werden konnten. Der Virus bekam seinen Namen, weil er die Programmsymbole auf dem Desktop gegen Bilder von Pandabären austauschte. Das bekannteste Icon dieser Art zeigt einen Panda mit Räucherstäbchen in den Pfoten.
Ein 25-Jähriger soll mit der Entwicklung des Wurms insgesamt rund 10000 Euro verdient haben, weil er sein "Produkt" an rund 120 "Kunden" verkaufte. Die fünf anderen Festgenommenen sollen den Virus verändert und so für seine weitere Verbreitung gesorgt haben. Dabei sollen sie von seiner Eigenschaft profitiert haben, die Zugangsdaten von Online-Spielen zu stehlen.
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