Südkorea schränkt Handel mit Spielwährungen ein
Laut offiziellen Schätzungen wird in dem Land jährlich mit virtuellem Geld im Wert von fast 750 Millionen Euro gehandelt. Spezielle Firmen bieten ihre Dienste an und besorgen gegen Bezahlung bestimmte Gegenstände im Spiel, so dass der Zocker selbst keine Zeit mehr dafür aufbringen muss.
In Südkorea sollen derartige Unternehmen nun mit Strafen belegt werden. Einzelne Spieler können jedoch weiterhin Gegenstände tauschen. Auch der Verkauf der sogenannten Items im Spiel soll vorerst weiterhin möglich sein. Für das kommende Jahr denkt man jedoch bereits über eine Einschränkung des Geschäfts nach.
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