Sternengucken am PC: Stellarium 0.7.1 erschienen
Neben der eigenen Position auf der Erdoberfläche lässt sich auch der Beobachtungszeitpunkt beliebig einstellen. Zum einen kann die Zeit linear mit der Systemzeit mitlaufen, zum anderen lässt sich jeder beliebige Zeitpunkt in der Vergangenheit oder Zukunft wählen. So ist es beispielsweise möglich, den Kometen Hale Bopp noch einmal seine Bahn an der Erde vorbei ziehen zu lassen, ohne weitere 2500 Jahre darauf zu warten.
Die Grafik von Stellarium basiert auf der OpenGL-Schnittstelle und benötigt daher sowohl eine Grafikkarte ab TNT2 als auch Treiber, die diesen Standard unterstützen. Dadurch sehen vor allem die einblendbaren Sternenbilder sehr schön aus. Die Open Source-Software gibt es für Linux, Windows und MacOSX.
Download: www.stellarium.org
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