Spotify hört auf Nutzer: Nützliches Update für eure Musik-Bibliothek
Jahrelang bot Spotify seinen Nutzern nur vier magere Plätze für angeheftete Playlists und Podcasts in der Musikbibliothek. Doch nun lenkt der Streamingriese endlich ein. Das neue Update hebt das Limit auf stolze 20 Favoriten an.
Zuvor lag die Obergrenze bei lediglich vier Einträgen. Für Anwender, die täglich zwischen verschiedenen Playlists, Hörbüchern und Podcasts wechseln, war das bisherige Limit schnell erreicht. Durch die Erhöhung auf 20 Plätze entsteht nun deutlich mehr Spielraum, um die eigene Sammlung nach persönlichen Vorlieben zu strukturieren. Die Neuerung umfasst sämtliche Formate. Dazu zählen Künstlerprofile, Alben und von Nutzern erstellte Listen.
Im direkten Vergleich mit der Konkurrenz bietet Spotify nun die meisten Anheftungen. Der Mitbewerber Apple Music führte eine vergleichbare Funktion zwar bereits früher ein, begrenzt die Anzahl der fixierten Favoriten jedoch auf sechs Elemente. Youtube Music bietet ebenfalls Schnellzugriffe, ist aber weniger flexibel bei der manuellen Sortierung von Playlists und Alben.
Wie organisiert ihr eure Musikbibliothek? Reichen euch die 20 Plätze nun aus oder hättet ihr euch eine andere Lösung gewünscht? Teilt eure Meinung gerne unten in den Kommentaren mit uns!
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Mehr Platz für Favoriten
Wer den schwedischen Streamingdienst Spotify intensiv nutzt, kennt das Problem der unübersichtlichen Musikbibliothek. Ab sofort können Nutzer weltweit bis zu 20 Elemente an der Spitze ihrer persönlichen Übersicht anheften. Das Unternehmen reagiert mit der Anpassung auf langjährige Kritik der Community, die sich mehr Flexibilität bei der Organisation von Inhalten gewünscht hatte.Zuvor lag die Obergrenze bei lediglich vier Einträgen. Für Anwender, die täglich zwischen verschiedenen Playlists, Hörbüchern und Podcasts wechseln, war das bisherige Limit schnell erreicht. Durch die Erhöhung auf 20 Plätze entsteht nun deutlich mehr Spielraum, um die eigene Sammlung nach persönlichen Vorlieben zu strukturieren. Die Neuerung umfasst sämtliche Formate. Dazu zählen Künstlerprofile, Alben und von Nutzern erstellte Listen.
So funktioniert das Anheften
Wie das Unternehmen via X mitteilte, ist die Bedienung unverändert geblieben. Anwender müssen das gewünschte Element in der Bibliothek lediglich auf dem Smartphone oder Tablet gedrückt halten und anschließend die Option zum Anheften auswählen. Der Eintrag bleibt daraufhin dauerhaft im oberen Bereich sichtbar, bis er manuell wieder entfernt oder an eine andere Position verschoben wird. Auf PCs und Macs erfolgt das Anheften einfach per Rechtsklick-Menü.Im direkten Vergleich mit der Konkurrenz bietet Spotify nun die meisten Anheftungen. Der Mitbewerber Apple Music führte eine vergleichbare Funktion zwar bereits früher ein, begrenzt die Anzahl der fixierten Favoriten jedoch auf sechs Elemente. Youtube Music bietet ebenfalls Schnellzugriffe, ist aber weniger flexibel bei der manuellen Sortierung von Playlists und Alben.
Verfügbarkeit des Updates
Ein Vorteil der aktuellen Änderung ist die breite Verfügbarkeit. Das Feature ist nicht an ein kostenpflichtiges Abonnement gebunden. Sowohl Nutzer der werbefinanzierten Gratis-Version als auch Spotify-Premium-Kunden erhalten Zugriff auf das erweiterte Limit. Die Verteilung der neuen Funktion läuft bereits global und sollte in den kommenden Tagen auf allen Geräten zur Verfügung stehen.Wie organisiert ihr eure Musikbibliothek? Reichen euch die 20 Plätze nun aus oder hättet ihr euch eine andere Lösung gewünscht? Teilt eure Meinung gerne unten in den Kommentaren mit uns!
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Zusammenfassung
- Spotify erhöht das Limit für angeheftete Elemente von vier auf zwanzig
- Die Neuerung gilt für Alben, Playlists, Podcasts und Künstlerprofile
- Nutzer können ihre Favoriten per Gedrückthalten ganz leicht fixieren
- Im Vergleich zu Apple Music bietet Spotify nun deutlich mehr Spielraum
- Das Update wird weltweit für alle Nutzerkonten kostenlos bereitgestellt
Siehe auch:
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