Apple iPadOS 27: Für diese iPads gibt es im Herbst das große Update

Das kommende iPadOS 27 bringt den Apple-Tablets deutliche Leistungssprünge und tiefgreifende KI-Integration. Doch gleichzeitig streicht der Konzern zahlreiche iPad-Modelle aus dem Zyklus und sperrt ältere Chips komplett von den neuen Funktionen aus.
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Neue Firmware für iPads kommt

Auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2026 im kalifornischen Cupertino hat Apple das kommende Betriebssystem iPadOS 27 der Öffentlichkeit präsentiert. Das umfangreiche Software-Update soll regulär im Herbst 2026 erscheinen und bringt neben optischen Anpassungen tiefe Funktionen im Bereich der künstlichen Intelligenz auf die Tablets. Endanwender müssen sich jedoch darauf einstellen, dass die Hardware-Anforderungen für die Installation spürbar steigen.

Das Update verspricht durch einen neuen softwarebasierten CPU-Scheduler um bis zu 30 Prozent schnellere App-Starts und durchgehend flüssigere Systemanimationen, wovon auch ältere Prozessoren profitieren sollen. Hinzu kommen eine vollständig überarbeitete Sprachassistenz Siri (nicht in der EU) sowie ein verbessertes Liquid-Glass-Design.


Generationswechsel bei der Hardware

Wie Apple im Rahmen der Veranstaltung bestätigte, streicht der Konzern bei den Tablet-Updates gleich mehrere Generationen. Das iPad Pro mit 11 Zoll der ersten Generation sowie das 12,9-Zoll-Modell der dritten Generation aus dem Jahr 2018 erhalten die neue Software nicht mehr. Damals führte der Hersteller das kantige Design ein, das bis heute Bestand hat.

Auch das iPad Air der dritten Generation, das iPad mini der fünften Generation und das Standard-iPad der achten Generation fallen endgültig aus dem Aktualisierungszyklus. Die Basis bilden nun Prozessoren ab dem A12Z, wodurch sich die Produktlebenszyklen etwas verkürzen. Folgende Modelle können aktualisiert werden:

  • iPad Pro 11 Zoll (ab 2. Generation)
  • iPad Pro 12,9 Zoll (ab 4. Generation)
  • iPad Air (ab 4. Generation)
  • iPad mini (ab 6. Generation)
  • iPad (ab 9. Generation)

Strenge Vorgaben für KI-Funktionen

Ein wesentlicher Nachteil für Besitzer älterer, aber noch unterstützter Tablets ist die starke Einschränkung bei den fortschrittlichsten KI-Funktionen der sogenannten Apple Intelligence. Die lokal ausgeführten und rechenintensiven Aufgaben erfordern laut den Entwicklern zwingend einen M4-Prozessor sowie mindestens zwölf Gigabyte Arbeitsspeicher. Ältere Chips bleiben hierbei gänzlich außen vor.

Positiv für Verbraucher ist hingegen, dass die ausgemusterten Tablets nicht sofort unbrauchbar werden. Sie erhalten weiterhin wichtige Sicherheitsupdates. Die finale Veröffentlichung von iPadOS 27 wird für September 2026 erwartet. Historisch gesehen fällt dieser Termin oft mit der Markteinführung neuer Smartphones zusammen, wie dem kommenden iPhone 18 Pro Max.

Ist euer iPad noch mit dem neuen System kompatibel? Werdet ihr wegen der Funktionen aufrüsten oder reicht euch die Leistung? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!

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Zusammenfassung
  • Apple präsentierte iPadOS 27 auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2026
  • Das Update bringt schnellere App-Starts und den Liquid Glass Regler
  • Die neue Systemversion erfordert Prozessoren mindestens ab dem A12Z
  • Ältere Modelle wie das iPad Pro von 2018 erhalten keine Aktualisierung
  • Lokale KI-Aufgaben erfordern einen M4-Chip sowie zwölf Gigabyte RAM
  • Im September 2026 erscheint iPadOS 27 zeitgleich mit dem iPhone 18 Pro

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