Philips zeigt Monitor mit zwei integrierten, gegenüberliegenden Displays
Philips liefert mit dem 24B2D5300 einen ungewöhnlichen Business-Monitor, der vorn und hinten ein eigenes Display besitzt. Das zweiseitige Gerät zielt primär auf Empfangstresen ab und schützt vertrauliche Daten elegant vor fremden Blicken.
Beide Seiten sind mit einem 23,8 Zoll großen IPS-Panel ausgestattet. Die Bildschirme lösen in Full HD, also 1920 x 1080 Pixeln auf. Die Bildwiederholrate von 120 Hertz stellt flüssige Bewegungen bei der Bedienung sicher. Zudem deckt das Panel den sRGB-Farbraum zu 100 Prozent ab, was eine präzise Farbdarstellung ermöglicht.
Im SmartView-Modus lassen sich zwei getrennte Video-Feeds auf den beiden Seiten anzeigen. Der DualView-Modus erlaubt es, den Hauptbildschirm auf die Rückseite zu spiegeln oder den Desktop zu erweitern. So verbleiben sensible Daten sicher auf der Seite der Mitarbeiter, während Kunden nur die für sie bestimmten Informationen auf dem zweiten Display sehen.
Neben dem Einsatz im Finanzsektor oder im Gesundheitswesen eignet sich der zweiseitige Aufbau für moderne Büroumgebungen. In sogenannten Co-Working-Spaces können sich zwei Personen einen Rechner teilen und gleichzeitig an unterschiedlichen Aufgaben arbeiten. Auch für Fotografen, die Bilder direkt während eines Shootings mit ihren Auftraggebern besprechen möchten, stellt das Konzept von Philips eine funktionale Lösung zur direkten Bildbetrachtung dar.
Zudem fehlt dem Gerät eine Touch-Eingabe auf den Displays, die besonders bei Selbstbedienungsterminals oder Check-in-Prozessen nützlich wäre. Der Monitor ist ab sofort im regulären Fachhandel in Deutschland und Österreich verfügbar. Der unverbindliche Verkaufspreis für das Modell liegt bei 429 Euro. Käufer erhalten neben dem eigentlichen Gerät die passenden Kabel für den direkten Anschluss an vorhandene Systeme.
Wie findet ihr das Konzept eines zweiseitigen Monitors für den Arbeitsplatz? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit uns! Siehe auch:
Philips bringt zweiseitigen Monitor
Der Hardware-Hersteller Philips erweitert sein Portfolio um ein neues Konzept. Der Philips 24B2D5300 ist ein Business-Monitor, der auf der Vorderseite und auf der Rückseite über ein eigenes Display verfügt. Das Gerät zielt auf Arbeitsplätze ab, an denen Informationen regelmäßig mit Personen auf der gegenüberliegenden Seite des Schreibtisches geteilt werden. Dazu gehören typischerweise Beratungsplätze in Banken oder Verkaufs- bzw. Empfangstresen.Beide Seiten sind mit einem 23,8 Zoll großen IPS-Panel ausgestattet. Die Bildschirme lösen in Full HD, also 1920 x 1080 Pixeln auf. Die Bildwiederholrate von 120 Hertz stellt flüssige Bewegungen bei der Bedienung sicher. Zudem deckt das Panel den sRGB-Farbraum zu 100 Prozent ab, was eine präzise Farbdarstellung ermöglicht.
Flexibler Einsatz im Alltag
Anwender können den Monitor über zwei Anschlüsse für USB-C oder zwei HDMI-Ports mit Computern verbinden. Die USB-C-Schnittstelle liefert bis zu 65 Watt Strom, um angeschlossene Laptops direkt aufzuladen. Die Bildschirme lassen sich wahlweise als ein einzelnes System oder als zwei völlig unabhängige Monitore betreiben. Wie Digital Camera World berichtet, bietet das Gerät verschiedene Darstellungsmodi.Im SmartView-Modus lassen sich zwei getrennte Video-Feeds auf den beiden Seiten anzeigen. Der DualView-Modus erlaubt es, den Hauptbildschirm auf die Rückseite zu spiegeln oder den Desktop zu erweitern. So verbleiben sensible Daten sicher auf der Seite der Mitarbeiter, während Kunden nur die für sie bestimmten Informationen auf dem zweiten Display sehen.
Neben dem Einsatz im Finanzsektor oder im Gesundheitswesen eignet sich der zweiseitige Aufbau für moderne Büroumgebungen. In sogenannten Co-Working-Spaces können sich zwei Personen einen Rechner teilen und gleichzeitig an unterschiedlichen Aufgaben arbeiten. Auch für Fotografen, die Bilder direkt während eines Shootings mit ihren Auftraggebern besprechen möchten, stellt das Konzept von Philips eine funktionale Lösung zur direkten Bildbetrachtung dar.
Vor- und Nachteile des Designs
Ein technischer Vorteil des Modells 24B2D5300 ist der um 180 Grad schwenkbare und höhenverstellbare Standfuß, der die Zusammenarbeit am Schreibtisch ergonomisch unterstützt. Das Design bringt jedoch bauliche Einschränkungen mit sich. Eine Montage an flexiblen Monitorarmen nach dem VESA-Standard ist durch die doppelte Bildschirmkonstruktion nicht vorgesehen. Das schränkt die freie Positionierung des Geräts auf dem Schreibtisch ein.Zudem fehlt dem Gerät eine Touch-Eingabe auf den Displays, die besonders bei Selbstbedienungsterminals oder Check-in-Prozessen nützlich wäre. Der Monitor ist ab sofort im regulären Fachhandel in Deutschland und Österreich verfügbar. Der unverbindliche Verkaufspreis für das Modell liegt bei 429 Euro. Käufer erhalten neben dem eigentlichen Gerät die passenden Kabel für den direkten Anschluss an vorhandene Systeme.
Wie findet ihr das Konzept eines zweiseitigen Monitors für den Arbeitsplatz? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit uns! Siehe auch:
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